Netzwerk Friedenskooperative



FF2/2001


vom:
April 2001

FF2/2001:

  Kurzmitteilungen

Kurzhinweise






  
Dokumentation:

Öffentliche Aufforderung

Die "Aktion öffentliche Aufforderung zum gewaltfreien Widerstand gegen Rüstung und Krieg", München, früher "Öffentliche Aufforderung zur Blockade", hat eine Dokumentation über ihre 16-jährige Auseinandersetzung mit der deutschen Justiz herausgebracht.

Ausgangspunkt für die Gründung der Aktion 1985 war, dass eine Aufforderung zur Straftat ebenso zu behandeln ist, wie die Tat, zu der sie auffordert. Bezweckt wurde damit, die schablonenhaften Verurteilungen von Friedensdemonstranten an den Stationierungsorten der Pershing II Raketen zu beenden.

Selbstverständlich war das Hauptziel, das von den Gerichten immer wieder ins Lächerliche gezogene Fernziel der Gruppe DEN ABZUG DER PERSHING II ZU ERREICHEN.

Das Urteil des BverfG vom 10.1.95, den Nötigungsparagraphen 240 betreffend, war wohl ein Erfolg für die Friedensbewegung. Ein Scheinerfolg, wie sich in Bayern zeigte.

Interessant ist, wie vor allem die bayerische Justiz mit allen Mitteln versuchte, die Friedensbewegung zu kriminalisieren. Aber nicht nur bayerische Probleme mit der Justiz wurden dokumentiert.

Weitere Betätigungsfelder der Aktion: Widerstand gegen EUCOM, Castor-Transporte, Folgen des neuen Asylgesetzes, Unterdrückung der Kurden.

Die Dokumentation umfasst 323 Seiten; Preis DM 25,- zzgl. Porto

Bestellung: Friedrich Müller, Andreestraße 18, 80634 München, Tel.: 089/1688308, Fax: 089/13998959













  
Weltkarte

der Gewaltfreiheit

Die Welt ist veränderbar - auch ohne Gewalt. Den Beweis für diese These möchte auf anschauliche Weise eine Initiative aus Freiburg vorstellen, die eine "Weltkarte der Gewaltfreiheit" entwickelt. Auf einer mehrere Meter umspannenden Weltkarte sind gewaltfreie Ereignisse markiert, Aktionen, bei denen nicht zerstörerische Brandsätze, sondern zündende Ideen den Antrieb gaben. Bei der Eröffnung der Dekade zur Überwindung von Gewalt in Berlin wurde die Weltkarte als Mitmachaktion vorgestellt: Gewaltfreie Bewegungen und Erfolge werden aufgeschrieben und an die Karte geheftet. Alle, die solche Ereignisse kennen, können sich beteiligen.

 zum Anfang


FF2/2001
Kontakt: Wortwerkstatt Poesie und Politik, Weiherhofstr. 1, 79104 Freiburg













  
Deeskalation

Trainingshandbuch zur Deeskalation von Gewalt und Rassismus erschienen

Aus beiden Initiativen SOS-Rassismus-NRW (seit 1983) und dem Villigster Deeskalationsteam Gewalt und Rassismus mit ca. 80 ausgebildeten Trainer/innen (seit 1998) heraus ist das Villigster Trainingshandbuch zur Deeskalation von Gewalt und Rassismus erarbeitet worden.

Der im Buch vorgestellte Deeskalationsansatz geht davon aus, dass Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt nicht nur an den Rändern unserer Gesellschaft angesiedelt sind, sondern sich als solides Fundament in der Mitte unserer Gesellschaft verwurzeln.

Von daher geht es heute vor allem darum, Gewalt und Rassismus zu erkennen, beim Namen zu nennen, eine eigene - auch konfrontativer Kritik standhaltende - Position zu entwickeln und zu beziehen, um sich dann mit Kindern, Jugendlichen und Eltern zu verständigen und um gemeinsam herauszufinden, zu begreifen, zu erfahren, auszuprobieren und zu verstehen, was Sinn macht, Wert hat, als Regel taugt und deshalb für alle gelten kann und soll.

Schwerte Dezember 2000, 120 Seiten,

Bezug/Kontakt: Amt für Jugendarbeit, Haus Villigst, der Ev. Kirche von Westfalen, Postfach 5020, 58225 Schwerte, Tel.: 02304/755-0, Fax: 02304/755-248, http://www.jugend-westfalen.de













  
"Die Schlange"

Roman von Otmar Leist
Eine Buchbesprechung von Joachim Fischer


Der Schriftsteller Otmar Leist, seit 1970 Mitglied der Deutschen Friedensgesellschaft, noch heute in der Bremer Gruppe aktiv, machte jetzt zu seinem 80. Geburtstag der Friedensbewegung ein großes Geschenk: den Roman "Die Schlange". Die Handlung des Buches spielt in den siebziger und achtziger Jahren. Der Erzähler Bernhard Orm, dessen musische und erotische Neigungen und beruflichen Probleme der Handlung Farbe geben, ist 1941 geboren und erfährt nach und nach Genaueres über seinen Vater, der 1944 als Deserteur erschossen wurde. Dieser Tod gewinnt für ihn in wachsendem Maße an Bedeutung.

Im Mittelpunkt des Buches steht das Leben einer aktiven Ortsgruppe der Deutschen Friedensgesellschaft, zusammengesetzt aus Mitgliedern verschiedenster Ansichten: Sozialdemokraten, Kommunisten, Ökologen, Christen. Das ergibt heftige Auseinandersetzungen, die Gruppe findet manchmal nur mit Mühe zu ihrer gemeinsamen Arbeit zusammen. Leist folgt seinen einzelnen Personen bis in ihr Innerstes, seine Sprache nimmt sich Zeit für sie.

Um diese Personengruppe herum entfaltet sich das Bild einer Zeit der Demonstrationen, Aktionen, öffentlichen Streitgesprächen, einer Zeit, in der viele von uns ihre Wurzeln haben.

Die Sprache dieses umfangreichen Buches ist klar, präzise, bildhaft, seine Handlung bewegt sich in verschiedenen Strängen auf mehreren Ebenen, der lebendige Wechsel der Schauplätze hält die Spannung durchgehend aufrecht.

 zum Anfang


FF2/2001
Die Schlange - Roman von Otmar Leist, Donat-Verlag, Bremen, 493 Seiten, Hardcover, 44,00 DM, ISBN 3-934836-00-3













  
EAK-Förderpreis

Förderpreis für gewaltfreies Handeln an Connection e.V. verliehen

Der Verein Connection e.V. aus Offenbach, der sich für Deserteure und Kriegsdienstverweigerer aus Krisen- und Kriegsgebieten einsetzt, hat am 20. Februar 2001 den mit 10.000 DM dotierten "Siegmund-Schultze-Förderpreis für gewaltfreies Handeln" erhalten. Der Preis wurde in einer Feierstunde während der Mitgliederversammlung der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung der Kriegsdienstverweigerer (EAK) in Bad Münster am Stein-Ebernburg verliehen. "Kriegsdienstverweigerung muss international allein als Asylgrund anerkannt werden, insbesondere dann, wenn jemand aus einem Staat geflohen ist, der das Menschenrecht Kriegsdienstverweigerung nicht anerkennt", sagte der stellvertende EAK-Bundesvorsitzende Pfarrer Hans Michael Germer (Darmstadt) in seiner Laudatio. "Wer - gezwungen oder freiwillig - einmal Soldat geworden ist und während seines Dienstes in Gewissensnöte gerät, hat oft keinen anderen Ausweg, als zu desertieren. In - leider immer noch - vielen Ländern, die zwar Militärdienst, aber kein Recht auf Kriegsdienstverweigerung kennen, gibt es kaum eine andere Möglichkeit als die Fahnenflucht, um sich der Mitwirkung an militärischem Tun, das man für Unrecht hält, zu entziehen. Wem es "angesichts restriktiver Asylpraxis" überhaupt gelingt, als Kriegsdienstverweigerer oder Fahnenflüchtiger nach Deutschland einzureisen und wer dann hier Hilfe sucht, der kann froh sein, wenn er bald auf die Adresse von Connection e.V. in Offenbach stößt," so Germer weiter.

In seiner Erwiderung für die Preisträgergruppe betonte Rudi Friedrich den neuen "Eisernen Vorhang", der Westeuropa begrenze, und forderte den Schutz für Deserteure und Kriegsdienstverweigerer ein.

Es gelte, "die kriegsunterstützende Praxis der Schutzverwehrung immer wieder anzuprangern und eine Lobby für diejenigen zu schaffen, die sich der Teilnahme am Krieg entziehen und deshalb als Verräter und Feiglinge denunziert werden." Sich dem Befehls- und Gehorsamsprinzip des Militärs zu widersetzen, sei ein zu unterstützender emanzipatorischer Schritt.

Der Förderpreis, der seit 1994 zum fünften Mal verliehen wurde, erinnert an den evangelischen Theologen und ökumenischen Wegbereiter Friedrich Siegmund-Schultze (1885-1969), der sich nach dem 2. Weltkrieg nachdrücklich für das Grundrecht der Kriegsdienstverweigerung eingesetzt hat.

Kontakt: Evangelische Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung der Kriegsdienstverweigerer (EAK), Carl-Schurz-Straße 17, 28209 Bremen, Tel.: 0421-344037; Fax: 0421-3491961, e-mail: eak-brd@t-online.de













  
Broschüre

"Wehrpflicht, Kriegsdienstverweigerung und Zivildienst"

 zum Anfang


FF2/2001
Die Broschüre "Wehrpflicht, Kriegsdienstverweigerung und Zivildienst" wurde gründlich überarbeitet und neu aufgelegt. Sie gibt den Stand der rechtlichen Regelungen vom Februar 2001 wieder und erläutert im Vorgriff auf die beabsichtigten Neuregelungen auch schon die Dienstzeiten, die ab dem 1.1.2002 gelten, aber schon auf alle Auswirkungen haben, die jetzt ihren Dienst antreten. Neu aufgenommen sind auch Hinweise zum richtigen Zeitpunkt für den Kriegsdienstverweigerungsantrag - frühzeitig für alle, die schnell in den Zivildienst gehen wollen und später für alle, die zunächst der Ausbildung und Arbeit nachgehen möchten.

"Wehrpflicht, Kriegsdienstverweigerung und Zivildienst", ISBN 3-925099-14-X, 88 Seiten, 5,- DM zzgl. Porto, Bezug: Zentralstelle für Recht und Schutz der Kriegsdienstverweigerer aus Gewissensgründen, Dammweg 20, 28211 Bremen, Tel.: 0421/340025, Fax: 0421/3479630, e-mail: zentralstelle@t-online.de













  
Friedensdekaden

Buch "20 Jahre Friedensdekade", herausgegeben von Uwe Koch

Zwanzig Jahre nachdem 1980 die ersten Friedensdekade in der damaligen DDR und die erste bundesweite Friedenswoche in der damaligen Bundesrepublik durchgeführt wurde, enthält dieses Buch einen ersten Versuch, die zwanzigjährige Geschichte dieser Veranstaltungsform zu bilanzieren.

Verschiedene Zeitzeugen aus Kirchen und Basisinitiativen der Friedensbewegung kommen mit ihren Einschätzungen und Erinnerungen zu Wort. Sie beleuchten die unterschiedlichen Entwicklungen der Friedensdekaden/Friedenswochen in Ost- und Westdeutschland sowie das Zusammenwachsen zur gemeinsamen Ökumenischen Friedensdekade in den 90er Jahren. Ausgewählte exemplarische Texte, Lieder und Abbildungen runden das Bild einer Basisbewegung ab, die nachhaltigen Einfluss auf das kirchliche Friedensengagement genommen hat.

160 Seiten, Frankfurt/Bonn 2001, Preis 19,80 DM, Bezug: Knotenpunkt, Beller Weg 6, 56290 Buch, Tel:. 06762/2261, Fax: 06762/2995, e-mail: knotenpunkt@t-online.de













  
Friedensdekade 2001

Die 22. Ökumenische Friedensdekade vom 11.-21. November steht diesmal unter dem Motto "fremd".

Materialien sind ab Juli/August verfügbar. Sie können bei der Druckerei Knotenpunkt, Beller Weg 6, 56290 Buch, Tel:. 06762/2261, Fax: 06762/2995, e-mail: knotenpunkt@t-online.de bezogen werden. Inhaltliche Infos gibt es auch über die Homepage www.friedensdekade.de

Arbeitshilfe zur Dekade

Eine (kostenlose) Arbeitshilfe mit Gottesdienstbausteinen und Impulsen zur Gestaltung der Ökumenischen Dekade zur Überwindung von Gewalt vor Ort sowie weitere Materialien zur Dekade können beim Referat "Ökumene, Partnerschaften, Mission, Entwicklungsdienst" der Evang.-Luth. Kirche in Bayern, Landeskirchenamt, Meiserstr 11-13, 80333 München, bestellt werden. (50 Seiten), Tel.: 089/5595-476, Fax: 089/5595-406, e-mail: oekumene@elkb.de













  
Sonderdruck

Zeitschrift für Frieden und Gewaltfreiheit

 zum Anfang


FF2/2001
Einen aktuellen Sonderdruck zum Thema "Gewalt überwinden" gibt die Zeitschift "zivil", mit Sitz in Stuttgart heraus. Das 16-seitige Kompaktinfo enthält u.a. Eindrücke vom Dekadenauftakt in Berlin, ein Interview mit ÖRK-Generalsekretär Dr. Konrad Raiser und eine ausführliche Information über das Dekaden-Logo.

Die Zeitschrift "zivil", die im Auftrag der EKD von der Zivildienstseelsorge herausgegeben wird, bietet kontinuierlich Informationen über Themen zur Kultur der Gewaltfreiheit.

Probehefte können kostenlos angefordert werden, der Sonderdruck "Gewalt überwinden" gegen 3 DM in Briefmarken bei:

Redaktion "zivil", Rosenbergstraße 45, 70176 Stuttgart, Tel.:0711/6368214, Fax 0711/6369009, e-mail: redaktion.zivil@t-online.de

zivil-Kompaktinfo "Zivilcourage"

Die erste 15.000er Auflage unseres Kompaktinfos "Zivilcourage" (s. Anlage) ist restlos ausverkauft. Nachdem bei uns weiterhin Anfragen eingehen, werden wir nachdrucken. Die Hefte werden am 20. März ausgeliefert und kosten DM 0,50 für 1 Exemplar.













  
Medienliste

Das Zentrum für Medien, Kunst, Kultur in Hannover hat eine 30-seitige Medienliste zusammengestellt, in der Filme, Bücher und Theaterstück zum Thema "Gewalt überwinden" vorgestellt werden.

Bezug: Zentrum für Medien, Kunst, Kultur Archivstr. 3, 30169 Hannover, Tel.: 0511/1241-403, Fax: 0511/1241-970













  
Kirchentag

Protestzug durch das Frankfurter Bankenviertel anlässlich des Evangelischen Kirchentages am Freitag, den 15. Juni 2001

Unter dem Motto "Die Macht des Geldes durchkreuzen" hat sich ein breites Bündnis zusammengefunden, das am Freitag, den 15. Juni 2001, einen Protestzug durch das Frankfurter Bankenviertel machen wird.

Der Verlauf ist wie folgt geplant:

10.15 Uhr: Sammeln vor der Festhalle

10.30 Uhr: Abmarsch

11.30 Uhr: Europäische Zentralbank (EZB), Gestaltet vom DGB und Aufstehen für eine andere Politik mit Rednern aus Kirche und Gesellschaft

Börse, Gestaltet von ATTAC zum Thema Devisenumsatzsteuer

Commerzbank, Gestaltet von Erlassjahr 2000 zum Thema Internationales Insolvenzverfahren

Dresdner Bank, Gestaltet von Internationale Kampagne für Entschuldung und Entschädigung im südlichen Afrika zum Thema Unrechtmäßige Schulden

13.00 Uhr: Deutsche Bank, Gestaltet von IOF zum Thema Zinsnehmen

13.30 Uhr Abschlusskundgebung (angedacht vor der alten Oper)

Dem Bündnis gehören bis jetzt an: Bündnis gegen Bankenmacht - Aufstehen für eine andere Politik - DGB Ffm - Initiative Kirche von unten - Nord/Süd-Forum - Frankfurter Sozialbündnis - Oikokredit - ChristInnen für den Sozialismus - Kampagne Erlassjahr 2000 - Kairos Europa - attac Rhein/Main - Christenrechte in der Kirche - Pax Christi Limburg

Wir sind daran interessiert das Bündnis weiter zu verbreitern. Interessierte Gruppen können sich bei Gregor Böckermann, Initiative Ordensleute für den Frieden (IOF), Guiollettstr. 35, 60325 Frankfurt/M., Tel.: 069/7137698-2, Fax: 069-7137698-6, melden.






 zum Anfang


FF2/2001







  
Thema Gewalt

Die Fachzeitschrift für Kinder- und Jugendmedien "Eselsohr" hat einen 6-seitigen Flyer zum Thema "Gewalt von und an Jugendlichen in den Kinder- und Jugendmedien" herausgebracht.

Es werden ausführlich verschiedene Publikationen (Buch/CD-ROM) zum Thema vorgestellt, die sich vor allem direkt an Kinder und Jugendliche wenden.

Bezug: Eselsohr, Altes Schulhaus Gräfenhausen, 76855 Annweiler, Tel.:06346/963311, Fax: 06346/963322













  
Global lernen

Kampagne gegen Kleinwaffen

LehrerInnen, die das Thema "Kleinwaffen" im Unterricht behandeln wollen, finden dafür zahlreiche Anregungen im Heft 3/2000 aus der Reihe "Global lernen". Die dreimal jährlich erscheinenden Broschüren können kostenlos abonniert oder aus dem Internet heruntergeladen werden.

Kontakt: Brot für die Welt, Schulprojektestelle Globales lernen, Stafflenbergstr. 76, 70184 Stuttgart, Tel.: 0711/2159-0, Fax: 0711/2159-368, http://www.globales-lernen.de













  
Memorandum

Friedens-Memorandum 2001 erschienen

Seit drei Jahren erscheint regelmäßig das "Friedens-Memorandum", das Gutachten über die friedens- und sicherheitspolitische Lage der Welt aus Sicht der deutschen - und erstmals auch der österreichischen -Friedensbewegung.

Das "Friedens-Memorandum" wird vom Bundesausschuss Friedensratschlag herausgegeben, der in Kooperation mit Wissenschaftlern der Universität Gesamthochschule Kassel die jährlich stattfindenden Treffen "Friedensratschlag" der deutschen Friedensbewegung veranstaltet. Die Kurzfassung ist auch über das Internet abrufbar: http://www.friedensratschlag.de

94 Seiten, 5,- DM zzgl. Porto, Bestellung: Universität GhK Kassel, Dr. Peter Strutynski, Fachbereich 10, Nora-Platiel-Straße 5, 34127 Kassel, Tel.: 0561/804-3135 (Frau Teichert), Fax: 0561/804-3738, e-mail: strutype@hrz.uni-kassel.de






 zum Anfang

 vorheriger

       

Bereich

FriedensForum

Die anderen Bereiche der Netzwerk-Website
         
Netzwerk  Themen  Termine  Jugo-Hilfe Aktuell