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![]() Antikriegstag 2003 vom: 29.08.2003 | Antikriegstag 2003: Salzgitter: Eine friedensbewegte Stadt DGB-Gedenkveranstaltung am 1.September DGB-Service Büro Salzgitter Zum Beginn diesen Jahres waren viele Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt gegen die militärische Aufrüstung in der Golf Region und den Irak Krieg aktiv. Viele Menschen unserer Stadt aus den Vereinen, Kirchen, Parteien, Gewerkschaften, Schulen und anderen Einrichtungen haben sich im Friedens-Ratschlag Salzgitter zusammengeschlossen, um für eine friedliche Lösung im Irak-Konflikt einzutreten. Auch nach dem Beginn und während des Irak-Kriegs ist die Friedensbewegung in Salzgitter nicht verstummt. Jetzt steht der 1. September bevor: Der Antikriegstag! Ein Gedenktag zur Erinnerung und Mahnung an den faschistischen Überfall auf Polen, den Beginn des 2. Weltkrieges. Aber in den letzten Jahren auch immer wieder ein Protesttag gegen aktuelle Kriegshandlungen. Das war so beim ersten Golfkrieg, beim Krieg in Jugoslawien und in Afghanistan. Im Irak ruhen immer noch nicht die Waffen, sterben weiter täglich Menschen. Nach wie vor werden Massenvernichtungswaffen hergestellt und finden unzählige Waffenexporte statt. Damit werden blutige, aber hochprofitable Geschäfte gemacht, entstehen neue Kriegsherde. Am Ende der Kette steht immer wieder der Tot unschuldiger Menschen. Der DGB wehrt sich dagegen und ruft zu einer breiten Beteiligung am Antikriegstag auf. "Lassen sie uns zeigen, dass Salzgitter auch nach dem vermeintlichen Kriegsende im Irak eine friedensbewegte Stadt ist!" Matthias Wilhelm, der DGB-Kreisvorsitzende fordert die Salzgitteraner auf: "nehmen sie zahlreich an unserer Gedenkveranstaltung am Antikriegstag teil!" Treffpunkt ist am Montag den 1. September, um 18.00 Uhr am Gewerkschaftshaus, Chemnitzerstr. 33 in Lebenstedt. Von dort startet ein Demonstrationszug zum Ehrenfriedhof Jammertal. Dort wird um ca. 19.00 Uhr Matthias Wilhelm die musikalisch untermalte Gedenkstunde eröffnen und der Oberbürgermeister Helmut Knebel ein Grußwort sprechen. Die Hauptrede zum Antikriegstag wird Udo Achten, anerkannter Bildungsarbeiter der IG Metall, Künstler und Literat halten. | ||
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