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![]() Ostermär- sche 2002 vom: 31.03.2002 update: 01.04.2002 | Ostermärsche und -aktionen 2002 Pressespiegel 31.03.02 (Ostersonntag) Hörfunk/TV/Agenturen/Presse Netzwerk Friedenskooperative 31.03.02 WDR: Friedensbewegung setzt Ostermärsche fort HR: Ostermarsch-Aktionen fortgesetzt BR: Friedensbewegung setzt Ostermärsche fort ORB: Ostermarsch in Fretzdorf gegen Bombodrom tagesschau: Ostermärsche gegen Krieg und Terror ORB: Ostermarsch in Fretzdorf gegen Bombodrom gestartet HR: Ostermarsch-Aktionen fortgesetzt SFB/ORB Inforadio: Ostermarsch gegen "Bombodrom dpa: Friedensbewegung setzt Ostermärsche fort dpa: Friedensbewegung setzt Ostermärsche fort ddp: Ostermarsch in Fretzdorf gegen Bombenabwurfplatz in der Heide ap: Ostermärsche fortgesetzt dpa: Friedensbewegung setzte Ostermärsche fort rtr: Zehntausende nahmen an Ostermärschen teil dpa: Friedensbewegung setzt Ostermärsche gegen Krieg und Terror fort swr: Mainz: Traditioneller Ostermarsch swr: Stuttgart: Auftakt der Ostermärsche Quelle: WDR-Hörfunk-Nachrichten, 31.03.02. 13 Uhr Friedensbewegung setzt Ostermärsche fort Die Friedensbewegung hat mit Kundgebungen und Fahrrad-Demonstrationen heute ihre Ostermärsche fortgesetzt. Aktionen gab es unter anderem am ehemaligen Giftgas-Depot Losheim in der Eifel und am geplanten Bomben-Abwurf-Platz nahe des brandenburgischen Wittstock. An den beiden ersten Ostermarsch-Tagen waren mehrere tausend Menschen auf die Straße gegangen. Die Veranstalter sprechen von einem deutlich höheren Zulauf als im Vorjahr. Zum Abschluß sind morgen mehrere größere Kundgebungen in Berlin, Frankfurt am Main und Hamburg angekündigt. Quelle: HR-Hörfunk-Nachrichten, 31.03.02. 14.25 Uhr Ostermarsch-Aktionen fortgesetzt Die Friedensbewegung hat am Sonntag ihre Ostermärsche gegen Krieg und Terror und für den Frieden fortgesetzt. Bei einer Protestwanderung zum geplanten Bombenabwurfplatz nahe des brandenburgischen Wittstock werden mehrere tausend Teilnehmer erwartet, unter ihnen der Grünen-Parteichef Kuhn. Weitere Schwerpunkte sind der Ruhr-Ostermarsch von Essen nach Bochum und die Leipziger Fahrradstafette,teilte das Ostermarschbüro in Frankfurt am Sonntag mit. Die zentralen hessischen Kundgebungen finden am Ostermontag in Frankfurt und Kassel statt. Quelle: BR-Hörfunk-Nachrichten, 31.03.02. 13 Uhr Friedensbewegung setzt Ostermärsche fort Frankfurt am Main: Mit Gottesdiensten, Wanderungen, Kundgebungen und Fahrrad-Demonstrationen hat die Friedensbewegung ihre traditionellen Ostermarsch-Aktionen fortgesetzt. Schwerpunkte waren die zweite Etappe des dreitägigen Ruhr-Ostermarschs von Essen nach Bochum, Aktionen am geplanten Bombenabwurfplatz im brandenburgischen Wittstock sowie am ehemaligen Giftgasdepot in Losheim in der Eifel. Dabei forderten die Demonstranten Frieden mit der Natur, die Neugestaltung von Truppenübungsplätzen und die Einrichtung militärfreier Zonen. Nach Angaben des Ostermarschbüros in Frankfurt am Main lagen die Teilnehmerzahlen bereits gestern deutlich über denen der Vorjahre. Quelle: ORB-Hörfunk-Nachrichten, 31.03.02. 7.31 Uhr Ostermarsch in Fretzdorf gegen Bombodrom Mehrere tausend Menschen werden am Sonntagnachmittag zum 10. Ostermarsch gegen den geplanten Bombenabwurfplatz in Fretzdorf bei Wittstock (Ostprignitz-Ruppin) erwartet. Eine Bürgerinitiative wehrt sich seit 1992 gegen das so genannte Bombodrom auf dem 14 000 Hektar großen Gelände. Das Bundesverwaltungsgericht hatte Ende 2000 der Bundeswehr untersagt, das Areal militärisch zu nutzen. Zuvor müssten die Anliegergemeinden ausreichend gehört werden. Die Bundeswehr will andere Übungsplätze entlasten und plant die Ansiedlung einer Garnison. Quelle: tagesschau, 13 Uhr Ostermärsche gegen Krieg und Terror Die Friedensbewegung will auch am heutigen Ostersonntag mit weiteren Ostermärschen gegen den Krieg in Afghanistan und den Bundeswehr-Einsatz demonstrieren. Zu einer Protestwanderung zum geplanten Bombenabwurfplatz nahe des brandenburgischen Wittstock werden mehrere tausend Menschen erwartet, darunter Grünen Parteichef Fritz Kuhn. Weitere Märsche sind in Essen, Bochum und Leipzig geplant. Mehrere tausend Menschen hatten bereits am Samstag bundesweit gegen die Beiteiligung der Bundeswehr am Afghanistan-Krieg protestiert. Am zweiten Tag der diesjährigen Aktionen sei der Zulauf größer als im Vorjahr, teilte das zentrale Ostermarschbüro in Frankfurt/Main mit. Vielerorts wurden Ostermärsche neu ins Leben gerufen, so etwa in Hannover, wo die Veranstalter rund 1.000 Teilnehmer zählten. Weitere Märsche gab es unter anderem in Augsburg, Bremen, Duisburg, Düsseldorf, Gießen, Karlsruhe, Köln, Mainz und Stuttgart. Gemeinsam mit der palästinensischen und israelischen Friedensbewegung wurde ein Ende der Spirale der Gewalt gefordert. Vor allem verurteilten die Demonstranten das völkerrechtswidrige Vorgehen der israelischen Regierung und forderten die Bundesregierung auf, "den Rüstungsexport in die Region sofort einzustellen": Quelle: ORB-Hörfunk-Nachrichten, 31.03.02, 16.37 Uhr Ostermarsch in Fretzdorf gegen Bombodrom gestartet Mehrere Tausend Menschen haben sich am Sonntagnachmittag zum 10. Ostermarsch gegen den geplanten Bombenabwurfplatz in Fretzdorf bei Wittstock (Ostprignitz-Ruppin) versammelt. Eine Bürgerinitiative wehrt sich seit 1992 gegen das so genannte Bombodrom auf dem 14 000 Hektar großen Gelände. Das Bundesverwaltungsgericht hatte Ende 2000 der Bundeswehr untersagt, das Areal militärisch zu nutzen. Zuvor müssten die Anliegergemeinden ausreichend gehört werden. Die Bundeswehr will andere Übungsplätze entlasten und plant die Ansiedlung einer Garnison. Quelle: HR-Hörfunk-Nachrichten, 31.03.02, 16.50 Uhr Ostermarsch-Aktionen fortgesetzt Die Friedensbewegung hat am Sonntag ihre Ostermärsche gegen Krieg und Terror und für den Frieden fortgesetzt. Die Demonstranten richteten sich gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr sowie den Anti-Terror-Krieg der USA und ihrer Verbündeten. Nach Angaben des Ostermarschbüros in Frankfurt nahmen bundesweit mehrere zehntausend Menschen an den Protestmärschen, Friedensgottesdiensten und Fahrradcorsos teil. Die zentralen hessischen Kundgebungen finden am Ostermontag in Frankfurt und Kassel statt. Quelle: SFB/ORB Inforadio-Nachrichten, 31.03.02, 16.50 Uhr Ostermarsch gegen "Bombodrom" Im brandenburgischen Wittstock haben sich mehrere tausend Menschen am Ostermarsch gegen den umstrittenen Bombenabwurfplatz in der Kyritz-Ruppiner Heide beteiligt. Unter den Teilnehmern war auch Grünen-Chef Kuhn. Die Friedensbewegung setzte heute bundesweit ihre Ostermärsche mit Gottesdiensten, Wanderungen und Kundgebungen fort. In diesem Jahr wenden sich die Aktionen vor allem auch gegen die Gewalt im Nahen Osten. Die Teilnehmer kritisieren außerdem den US- Militäreinsatz in Afghanistan sowie die Beteiligung der Bundeswehr daran. Quelle: dpa, 31.03.02, 11.40 Uhr Friedensbewegung setzt Ostermärsche fort Frankfurt/Main (dpa) - Die deutsche Friedensbewegung will am Sonntagnachmittag mit Friedensgottesdiensten, Wanderungen und Fahrradtouren ihre Ostermarsch-Aktionen gegen Krieg und Terror fortsetzen. Allein bei einer Protestwanderung zum geplanten Bombenabwurfplatz nahe des brandenburgischen Wittstock werden mehrere tausend Menschen erwartet, unter ihnen der Parteichef der Grünen, Fritz Kuhn. Weitere Schwerpunkte werden der Ruhr-Ostermarsch von Essen nach Bochum und die Leipziger Fahrradstafette sein, teilte das Ostermarschbüro in Frankfurt am Sonntag mit. An den ersten beiden Ostermarschtagen - am Karfreitag und Ostersamstag - waren mehrere tausend Menschen auf die Straße gegangen. Die Veranstalter sprechen von einer deutlich regeren Beteiligung als im Vorjahr. Zum Abschluss der Aktionen am Ostermontag sind mehrere größere Kundgebungen in Berlin, Frankfurt am Main und Hamburg angekündigt. Quelle: dpa, 31.03.02, 12.40 Uhr Friedensbewegung setzt Ostermärsche fort Frankfurt/Main (dpa) - Die deutsche Friedensbewegung will am Sonntagnachmittag mit Friedensgottesdiensten, Wanderungen und Fahrradtouren ihre Ostermarsch-Aktionen gegen Krieg und Terror fortsetzen. Allein bei einer Protestwanderung zum geplanten Bombenabwurfplatz nahe des brandenburgischen Wittstock werden mehrere tausend Menschen erwartet, unter ihnen der Parteichef der Grünen, Fritz Kuhn. Weitere Schwerpunkte werden der Ruhr-Ostermarsch von Essen nach Bochum und die Leipziger Fahrradstafette sein, teilte das Ostermarschbüro in Frankfurt am Sonntag mit. An den ersten beiden Ostermarschtagen - am Karfreitag und Ostersamstag - waren mehrere tausend Menschen auf die Straße gegangen. Die Veranstalter sprechen von einer deutlich regeren Beteiligung als im Vorjahr. Zum Abschluss der Aktionen am Ostermontag sind mehrere größere Kundgebungen in Berlin, Frankfurt am Main und Hamburg angekündigt. Quelle: ddp, 31.03.02, 07.21 Uhr Ostermarsch in Fretzdorf gegen Bombenabwurfplatz in der Heide Fretzdorf (ddp-lbg). Im brandenburgischen Fretzdorf gibt es heute einen Ostermarsch. Die Demonstranten wenden sich gegen die militärische Nutzung der Kyritz-Ruppiner Heide durch die Bundeswehr. Aufgerufen haben zu der Protestwanderung die Bürgerinitiative Freie Heide Kyritz - Wittstock - Ruppin und die Brandenburger Grünen. Als prominenter Grünen-Politiker hat sich Parteichef Kuhn angesagt. Die Bundeswehr plant auf dem ehemaligen sowjetischen Militärgelände einen Bombenabwurfplatz zu betreiben. Die Gegner befürchten, dass diese Pläne die Ansiedlung zivilen Gewerbes verhindern und der Tourismus in der Region stark beschädigt wird. Quelle: ap, 31.03.02, 11.29 Uhr Ostermärsche fortgesetzt Frankfurt/Main (AP) Mit Gottesdiensten, Wanderungen, Kundgebungen und Fahrraddemonstrationen hat die Friedensbewegung am Sonntag ihre traditionellen Ostermarsch-Aktionen fortgesetzt. Schwerpunkte waren die zweite Etappe des dreitägigen Ruhr-Ostermarschs von Essen nach Bochum, Aktionen am so genannten Bombodrom in Wittstock sowie am ehemaligen Giftgasdepot in Losheim/Eifel. Dabei forderten die Demonstranten "Friede mit der Natur", die Renaturierung von Truppenübungsplätzen und die Einrichtung militärfreier Zonen, wie Willi von Ooyen vom Ostermarschbüro in Frankfurt am Main sagte. Am Samstag hatten mehrere tausend Menschen bei Ostermärschen in ganz Deutschland gegen die Beteiligung der Bundeswehr am Afghanistan-Krieg protestiert. Die Teilnehmerzahlen der Aktionen der Friedensbewegung in mehr als 30 Städten lagen laut Ooyen deutlich über denen der Vorjahre. Zentrale Forderungen waren der Abzug deutscher Soldaten aus Kriegsaufmarschgebieten und der Stopp von Rüstungsexporten nach Nahost. Die Ostermärsche enden am Montag mit regionalen Abschlusskundgebungen. Quelle: dpa, 31.03.02, 16.48 Uhr Friedensbewegung setzte Ostermärsche fort Frankfurt/Main (dpa) - Die deutsche Friedensbewegung hat am Sonntagnachmittag ihre Ostermarsch-Aktionen gegen Krieg und Terror fortgesetzt. An einer Protestwanderung zum Bombenabwurfplatz nahe des brandenburgischen Wittstock nahmen nach Angaben der Veranstalter mehrere tausend Menschen teil, unter ihnen der Parteichef der Grünen, Fritz Kuhn. Weitere Schwerpunkte der Aktionen am Ostersonntag waren der Ruhr-Ostermarsch von Essen nach Bochum und die Leipziger Fahrradstafette. An den ersten beiden Ostermarschtagen - am Karfreitag und Ostersamstag - waren mehrere tausend Menschen auf die Straße gegangen. Die Veranstalter sprechen von einer deutlich regeren Beteiligung als im Vorjahr. Zum Abschluss der Aktionen am Ostermontag sind mehrere größere Kundgebungen in Berlin, Frankfurt am Main und Hamburg angekündigt. Quelle: Reuters, 31.03.02, 16.22 Uhr Zehntausende nahmen an Ostermärschen teil Berlin (Reuters) - Bei den Ostermärschen der Friedensbewegung haben nach Angaben der Veranstalter am Sonntag mehrere tausend Menschen vor allem gegen den Krieg in Afghanistan und die Gewalt im Nahen Osten protestiert. Der Sprecher des zentralen Ostermarschbüros in Frankfurt, Willi van Ooyen, sagte am Nachmittag, rund 5.000 Personen hätten allein am Protestmarsch in der Wittstocker Heide in Brandenburg teilgenommen, der sich gegen den dort geplanten Bombenabwurfplatz richte. Im Rahmen des dreitägigen Ruhr-Ostermarsches von Essen nach Dortmund, der am Montag enden solle, seien mehrere hundert Menschen unterwegs gewesen. Genaue Teilnehmerzahlen der anderen Protestzügen lägen noch nicht vor. Insgesamt hätten an den Feiertagen bislang bundesweit einige zehntausend Menschen an den Aktionen teilgenommen und damit mehr als im vergangenen Jahr. Die Organisatoren der verschiedenen Kundgebungen hätten im Vergleich zum vergangenen Jahr eine deutlich größere Beteiligung und ein zunehmendes Interesse vor allem jüngerer Menschen registriert, sagte van Ooyen. Im Vordergrund der diesjährigen Aktivitäten stünden die deutsche Beteiligung am Krieg in Afghanistan und die Erwartung eines militärischen Vorgehens gegen den Irak. Angesichts des "Kriegs Israels in Palästina" werde der sofortige Stopp aller Rüstungsexporte nach Israel gefordert. Van Ooyen kündigte für den 22. Mai eine große Demonstration in Berlin an, mit der der an diesem Tag erwartete US-Präsident George W. Bush vor einem Angriff auf den Irak gewarnt werden solle. Quelle: dpa, 31.03.02, 11.56 Uhr Friedensbewegung setzt Ostermärsche gegen Krieg und Terror fort Frankfurt/Main (dpa) - Die deutsche Friedensbewegung setzt heute mit Friedensgottesdiensten, Wanderungen und Fahrradtouren ihre Ostermarsch-Aktionen gegen Krieg und Terror fort. Allein bei einer Protestwanderung zum geplanten Bombenabwurfplatz nahe des brandenburgischen Wittstock werden mehrere tausend Menschen erwartet. Gestern und vorgestern waren tausende Ostermarschierer auf die Straße gegangen. Die Veranstalter sprechen von einer deutlich regeren Beteiligung als im Vorjahr. Quelle: SWR-Hörfunk-Nachrichten aus RLP, 31.03.02, 14 Uhr Mainz: Traditioneller Ostermarsch Rund 100 Menschen sind in der Innenstadt zum Ostermarsch der Friedensbewegungen zusammengekommen. Unter dem Motto "Gegen Terror - gegen Krieg" zogen sie friedlich durch die Stadt. Mit der Aktion sollte nach Veranstalterangaben u.a. gegen die deutsche Beteiligung am Anti-Terror-Krieg protestiert werden. Jens Alinia zum Ostermarsch (SWR 1, Real Audio, 0:50 min.) Quelle: SWR-Hörfunk-Nachrichten aus Baden-Württemberg, 31.03.02, 13.55 Uhr Stuttgart: Auftakt der Ostermärsche Im Rahmen der traditionellen Ostermärsche haben am Samstag in Stuttgart viele Menschen friedlich gegen Kriegseinsätze demonstriert. Die Polizei sprach von 2.000 Teilnehmern, die Veranstalter vom Friedensnetz Baden-Württemberg von 4.000. Die Demonstranten sprachen sie sich gegen den Einsatz militärischer Mittel zur Bekämpfung des Terrorismus aus. Der Tübinger Bundestagsabgeordnete Winfried Hermann (Bündnis 90/Die Grünen) kritisierte die Aufrüstungspläne der USA. Auf der Abschlusskundgebung auf dem Stuttgarter Schlossplatz protestierten auch zahlreiche arabische Demonstranten gegen das Vorgehen Israels in den palästinensischen Gebieten. Bereits am Vormittag hatten sich rund 200 Demonstranten zu einer Kranzniederlegung vor der europäischen Kommandozentrale der US-Streitkräfte (EUCOM) in Stuttgart versammelt. Audio dazu: Ostermarsch in Stuttgart - Holger Bentzien SWR4 Radio Stuttgart (RealAudio 0:51) weitere Informationen: Friedensnetz Baden-Württemberg http://www.friedensnetz.de Netzwerk Friedenskooperative mit Termin-Suchmaschine für Ostermärsche http://www.friedenskooperative.de E-Mail: friekoop@bonn.comlink.org Website: www.friedenskooperative.de |
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