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Krisen und Konflikte vom: 10.12.1998 Update: 10.07.2000 siehe auch: | Frieden für Türkei/Kurdistan Die Notwendigkeit eines besonderen Engagements von Gruppen, Initiativen und Organisationen aus der deutschen Friedensbewegung im türkisch-kurdischen Konflikt ergibt sich aus der sattsam bekannten Mitverantwortung der deutschen Politik und Wirtschaft an Krieg und Unterdrückung im "befreundeten" Staat Türkei, der Schlüsselrolle, die die BRD neben der USA auch für eine politische Lösung spielen könnte, dem außergewöhnlich hohen Anteil türkischer und kurdischer Bevölkerung in der Bundesrepublik und der Fortsetzung der kulturellen und politischen Unterdrückung der Kurden durch die deutsche Innenpolitik. Wir stellen hier (noch ein wenig unsystematisch) einige Infos zusammen: Zur Großoffensive der Türkei im Nordirak hatten wir 1997 Hintergrundinformationen zusammengestellt, die weiterhin abrufbar sind. Seit Jahren bemühen sich die in der "Friedenskampagne für Türkei/Kurdistan" arbeitenden Gruppen um ein Ende des Krieges und eine politische Lösung. Außerdem: Frieden für Türkei/Kurdistan (02.07.1998) Dialogkreis (02.07.1998) DFG/VK: Türkei-Aktionen zur Expo2000 (12.07.2000) Vorsitzender des Menschenrechtsvereins der Türkei durch ein Killerkommando schwer verletzt (13.05.1998) Zur türkischen Invasion 1997 (10.12.1998) E-Mail: friekoop@bonn.comlink.org | ||
Artikel | Einige weitere Texte (per Zufallsauswahl) zum Thema Frieden für Türkei/Kurdistan FF 7/98 zu Günter Grass Friedenspreisrede FF 1/98 - Aufhebung des PKK-Verbots FF 1/98 - zum Schwerpunkt Kurden flüchten Dialog-Kreis Homepage Einige weitere Texte (per Zufallsauswahl) betreffend Land Türkei: FF 4/97 - Türkei: Der weite Weg Panzerexp. - Hg.: ami Panzerexp: Panzerlieferung unwahrscheinlich Panzerexp: Postkarten gegen Panzer Türkei-Aktionen zur Expo FF 1/98 - Lockerungsübung für Dialog |
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