Aktuelles

Vereinigte Staaten – Frieden und Krieg
FriedensForum 1/23 erschienen
Die neue Ausgabe unserer Zeitschrift, dem FriedensForum, ist erschienen! Der Schwerpunkt des aktuellen Hefts befasst sich einmal mehr mit den USA. Dabei geht es um die Militärpolitik der USA und die neue Nationale Sicherheitsstrategie der USA.
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Plakataktion für das Atomwaffenverbot in Berlin
"Hört auf die Überlebenden!"
Der Ukraine-Krieg erschütterte die Weltgemeinschaft im Frühjahr 2022. Die Folgen des Krieges sind verheerend, nicht nur für die ukrainische Bevölkerung. Was der Krieg auch vor allem zeigte und was uns alle angeht ist, dass Atomkriegsdrohungen wieder salonfähig geworden sind, sowohl auf russischer als auch auf amerikanischer Seite.
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Offener Brief an Bundessicherheitsrat und Fraktionsvorsitzende der Ampel-Parteien
28 zivilgesellschaftliche Organisationen fordern ein strenges Rüstungsexportkontrollgesetz mit Verbandsklagerecht
Ein breites Bündnis von 28 zivilgesellschaftlichen Organisationen fordert die Mitglieder des Bundessicherheitsrates und die Fraktionsvorsitzenden der Regierungsparteien in einem
mehr ...Kampagnen und Aktionen

Alle Infos zum Antikriegstag am 1. September 2022
Das Netzwerk Friedenskooperative stellt eine umfangreiche Übersicht zu den Aktivitäten rund um den Antikriegstag 2022 zur Verfügung, die wir kontinuierlich erweitern.

Postkartenaktion: Ukraine-Krieg beenden!
Um aktiv gegen den Ukraine-Krieg zu werden, kannst du die Aktionspostkarte "Verhandeln statt Schießen!" mit der Forderung an die Russische Botschaft in Berlin, den Krieg gegen die Ukraine zu beenden, schicken.
FriedensForum

Demonstrierende fordern in Nörvenich: Nukleare Teilhabe beenden!
Protest gegen Atomkriegs-Manöver der NATO
Unter dem Motto „Atomkriegsmanöver stoppen!“ fand am Samstag, 22. Oktober 2022, in Nörvenich bei Düren eine Demonstration gegen das Atomkriegs-Manöver „Steadfast Noon“ statt.
erschienen in: FF 1 / 2023
Mehr Licht in das Dunkel der Black Box Abschiebung
Das Abschiebungsreporting NRW
In den Jahren seit 2014 sind zahlreiche Gesetzesverschärfungen umgesetzt worden, die Abschiebungen immer mehr erleichtern sollen. So ist es den Behörden mittlerweile gesetzlich verboten, Betroffenen den geplanten Abschiebungstermin mitzuteilen. Auch wurde die Liste der sogenannten sicheren Herkunftsstaaten in den Jahren 2014 und 2015 um die sechs Westbalkanstaaten erweitert. Für Staatsangehörige dieser Staaten – darunter viele Rom:nja – ist es kaum noch möglich, Schutz in Deutschland zu finden. Sie werden rigoros abgeschoben.
erschienen in: FF 1 / 2023Friedensorganisationen
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