6x jährlich erscheint unser Magazin "FriedensForum" und berichtet über Aktionen und Themen der Friedensbewegung. Gerne schicken wir dir ein kostenfreies Probeexemplar zu. Sichere dir hier dein Probeheft zum Thema "(Um-)Weltkrisen".
20 Jahre „Krieg gegen den Terror“
Einführung in den Schwerpunkt
Still und leise hat das Verteidigungsministerium im Juni die letzten deutschen Soldat*innen aus Afghanistan wieder nach Deutschland gebracht – man wollte bloß nicht für ein großes Aufsehen (und für
erschienen in: FF 5 / 2021
FriedensForum 4 / 2021
Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser,
erschienen in: FF 4 / 2021
Flüchtlingsabwehr – Europas Schande
Einleitung zum Schwerpunkt
Viele politische Skandale verschwinden aktuell hinter dem Corona-Vorhang. So ergeht es auch dem Flüchtlingsthema.
erschienen in: FF 3 / 2021
FriedensForum 2 / 2021
Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser, Die Szenarien möglicher Einsätze autonomer Waffensysteme wirken bedrohlich bis menschheitsgefährdend. Ob die Entwicklung solcher Waffen noch aufzuhalten ist, erscheint derzeit zweifelhaft. Im Schwerpunktthema dieses Heftes geben wir einen Überblick über verschiedene Aspekte. Da gehört die bekannte Drohnen-Problematik ebenso dazu wie ethische und völkerrechtliche Probleme und selbstverständlich auch die Frage, welche Waffen dieser Art es bereits gibt und welche Entwicklung in nächster Zeit absehbar ist.
erschienen in: FF 2 / 2021
Tödliche Autonome Waffen
Einleitung zum Schwerpunkt
Der Entwicklung von autonomen Waffensystemen, umgangssprachlich auch „Killerroboter“ genannt, die ohne menschliches Zutun auf dem Gefechtsfeld agieren, die Lage analysieren, Entscheidungen treffen
erschienen in: FF 2 / 2021
FriedensForum 1 / 2021
Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser,
erschienen in: FF 1 / 2021Jemen-Aktionstag
Die Welt sagt Nein zum Krieg im Jemen
Eine Koalition mehrerer Friedensgruppen aus den USA hat im Oktober einen Aufruf „Die Welt sagt Nein zum Krieg im Jemen“ gestartet. Am Montag, den 25.
erschienen in: FF 1 / 2021
Einleitung zum Schwerpunkt
Bundeswehr – Wozu?
Die Bundeswehr war und ist für die Friedensbewegung ein Dauerthema, und es ist wichtig, von Zeit zu Zeit ihre Entwicklung neu zu analysieren.
erschienen in: FF 1 / 2021
FriedensForum 6/2020
Editorial
Liebe Leserinnen und Leser, fast neun Monate leben wir nun in einer Art Ausnahmezustand – Kontaktbeschränkungen, Abstandsregeln, Maskenpflicht, Aushebelung von Datenschutz durch in Restaurants offen herumliegende Adresslisten, Demonstrationsverbote oder zumindest Beschränkungen bei der Teilnahmer*innenzahl.
erschienen in: FF 6 / 2020
Editorial
FriedensForum 5/2020
Liebe Leserinnen und Leser,
erschienen in: FF 5 / 2020
Einleitung zum Schwerpunkt
Krieg und Frieden in der Popkultur
Sie ist überall und doch schwer zu fassen: Die „Populärkultur“. Sie beeinflusst uns alle – irgendwie. Denn wir alle konsumieren Medien.
erschienen in: FF 5 / 2020
Editorial
FriedensForum 4/2020
Liebe Leserin, lieber Leser! „Lässt Corona den Protest sterben?“ titelte die taz Anfang April. Dem Demonstrationsverbot zu Beginn der Corona-Epidemie zum Trotz ist das eindeutig mit „nein“ zu beantworten. Doch wie viel Protest ist in Zeiten von Infektionsschutzmaßnahmen und eingeschränktem Demonstrationsverbot noch möglich? Allein zum 60. Ostermarsch ließ sich die Friedensbewegung Vielfältiges einfallen. Statt auf der Straße zu demonstrieren, fand der Protest kreativ virtuell und alternativ statt: mit Redebeiträgen und Musik in Videos, Protestliedern auf Balkonien, Pacefahnen und Friedenssprüchen auf Transparenten an Häusern, großen Zeitungsanzeigen oder vereinzelt auch illegalen kleinen Ostermarsch-Demonstrationen. In den Wochen darauf fiel der militarisierte Sprachgebrauch in der Politik des französischen Staatspräsidenten Macron auf: „Wir führen Krieg gegen das Virus“. Sollen solche Aussagen von der eigentlichen Bewältigung der Krise ablenken?
erschienen in: FF 4 / 2020
Einleitung zum Schwerpunkt
Sicherheit neu denken?
„Fast alles schon mal dagewesen“, titelte kürzlich eine Tageszeitung und verwies auf die sicherheitspolitischen Diskussionen der 1980er Jahre.
erschienen in: FF 4 / 2020
Einleitung zum Schwerpunkt
Friedensbildung statt Militarisierung!
Die Militarisierung der Jugend durch die Bundeswehr hatten wir zuletzt in FriedensForum 6/2015 thematisiert – so ist es an der Zeit, auf die aktuellen Entwicklungen einzugehen und als Schwerpunkt „
erschienen in: FF 3 / 2020
Editorial
FriedensForum 3/2020
Liebe Leserin, lieber Leser,
erschienen in: FF 3 / 2020Friedensforum 02/2020
Liebe Leserin, lieber Leser,
erschienen in: FF 2 / 2020
Editorial
FriedensForum 1/2020
Liebe Leserin, lieber Leser, dieses erste Friedensforum im neuen Jahr beschäftigt sich im Schwerpunkt mit der Militarisierung der Europäischen Union und dem deutschen Beitrag dazu. Das bedeutet allerdings nicht, dass Deutschland – wie der französische Präsident – die NATO als „hirntot“ ansieht. Im Gegenteil: Während dieses Heft Ende November ins Layout geht, erreicht uns die Meldung, dass Deutschland zukünftig genauso viel wie die USA in die NATO einzahlen will. Präsident Trump wird sich freuen, denn dass Deutschland mehr Geld geben solle, war schon immer eine seiner Kernforderungen. Das Thema Militarisierung der EU wird übrigens auch die Kooperation für den Frieden bei ihrer kommenden Strategiekonferenz am 28. - 29. Februar 2020 beschäftigen. Anmeldungen sind ab sofort möglich!
erschienen in: FF 1 / 2020
Einleitung zum Schwerpunkt
Militarisierung der Europäischen Union
Die Militarisierung der Europäischen Union, mit der im Grunde schon seit Anfang der 1990er Jahre begonnen wurde, hat mit dem Brexit und Präsident Trump Fahrt aufgenommen.
erschienen in: FF 1 / 2020
Die Kirchen und die Friedensfrage
Einleitung zum Schwerpunkt
Die folgenden Seiten vermitteln einen Einblick in Friedensfragen der Kirchen und kirchlichen Organisationen.
erschienen in: FF 6 / 2019
Editorial
FriedensForum 5/2019
Liebe Leserin, lieber Leser, bei den Managern der Rüstungsindustrie und ihren Aktionären dürften diesen Sommer die Sektkorken knallen: Die Aufrüstungspläne der NATO und der Europäischen Union und der mögliche Krieg gegen den Iran im Mittleren Osten bescheren ihnen volle Auftragsbücher. Milliarden Euro und Dollar werden in ihre Kassen fließen. Außer ihnen hat allerdings niemand Grund zu feiern. Nicht die BürgerInnen in den USA und in Europa, die dieses Geld dringend für andere Zwecke benötigten – von Kindergärten über die Bekämpfung von Altersarmut bis zu Investitionen in einen ökologisch verträglichen Umbau unserer Wirtschaft. Nicht die Menschen in den Krisengebieten im Nahen und Mittleren Osten, die einmal mehr zum Spielball ihrer Regierungen und der Weltmächte werden. Und nicht jene Unglücklichen, die bei dem Versuch, Europa zu erreichen, im Mittelmeer oder in – von der EU finanzierten – Lagern in Nordafrika sterben. Eine humanitäre Katastrophe, bei der nicht nur die oft gepriesene Schutzverantwortung der internationalen Gemeinschaft nicht angewendet wird, sondern im Gegenteil, das Leiden von ihr aktiv verursacht wird.
erschienen in: FF 5 / 2019