Editorial

FriedensForum 2/2001

von Redaktion FriedensForumMartin Singe

Liebe Leserinnen und Leser,

Angesichts der nicht nur von den UN, sondern auch von den Kirchen ausgerufenen Dekade zur Überwindung von Gewalt haben wir als Schwerpunkt für dieses Heft das Thema "Kirchen zwischen Krieg und Frieden" gewählt. Außerdem steht im Juni der Evangelische Kirchentag an, auf dem wiederum viele Friedensaktivitäten geplant sind. Beim Themenschwerpunkt versuchen wir insbesondere zu analysieren, wie das Verhältnis der Kirchen zur Gewalt in der aktuellen Diskussion um Militäreinsätze in aller Welt aussieht.

Die Ostermärsche stehen bevor, und wir hoffen sehr, dass dieses Friedensforum noch rechtzeitig vorher erscheint. Wer Stände bei Ostermärschen macht, kann gerne in größerer Zahl die aktuelle oder auch ältere Exemplare des Friedensforums anfordern. Überhaupt würden wir uns sehr freuen, wenn unsere LeserInnen mehr Werbung für das Friedensforum in den Bekanntenkreisen machen würden. Dafür könnt Ihr/können Sie auch gerne Probeexemplare anfordern.

Der Castor-Transport überschneidet sich diesmal genau mit unserer Schlussredaktion, so dass wir erst im nächsten Heft darüber berichten können.

Im Initiativenteil berichten wir über diverse bevorstehende interessante friedenspolitische Konferenzen sowie verschiedene Aktionen. Weitere Themen sind diesmal die Landminenpolitik, das jugoslawische Amnestiegesetz, die Forderung nach einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Nato-Krieg uvm.

Wir wünschen eine anregende Lektüre!

Für die Redaktion

Martin Singe
 

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Editorial
Martin Singe ist Redakteur des FriedensForums und aktiv im Sprecher*innenteam der Kampagne "Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt".