Der Schwerpunkt der neuen Ausgabe des "FriedensForums" (Heft 4/2026) befasst sich mit alternativen Sicherheitskonzepten. Gerne senden wir dir ein kostenloses Probeexemplar zu!
Redebeitrag für die Hiroshima / Nagasaki-Gedenkveranstaltung am 5. August 2025 in Fürstenfeldbruck
- Es gilt das gesprochene Wort -
Guten Abend!
Guten Abend? Wie, liebe Zuhörende, kann das denn ein guter Abend sein, dieser Abend des 5. August 2025, der Vorabend des Tages, an dem sich zum 80. Mal der Atombombenabwurf auf Hiroshima jährt und die Welt immer noch nicht frei ist von nuklearer Bedrohung?
Was tun wir hier, was können wir schon ausrichten, wir zwei-drei Dutzend? Ja ja, ich weiß, und Sie wissen es hoffentlich auch: Wir sind ja nicht allein. An vielen Orten der Welt versammeln sich gerade Menschen zum Gedenken und auch zur Mahnung. Aber ehrlich gesagt irritiert und besorgt mich doch, wie klein unsere Bewegung ist angesichts der Größe und Vielzahl der Bedrohungen. Und dann werden wir von unseren Gegnern noch hingestellt als Träumer, als die Irrationalen, die gefühls-duseligen Naiven – weltfremde Pazifisten, denen es an Realitätssinn fehle!
Ich bin von Beruf Logopädin. Logos – „das Wort“. Aber auch „das Urteil, der Gedanke, die Vernunft“. In meinem Beruf geht’s ums Wort, ich bin Sprachtherapeutin und lebe nicht nur davon, sondern brenne auch dafür, Menschen dabei zu helfen, ihre Fähigkeit zu Sprache und Kommunikation zu entwickeln oder wiederzuerlangen, damit sie hören und verstehen, gehört und verstanden werden. Das ist wichtig für ein gutes Leben!
Mich treibt die zunehmende Geringschätzung von Gespräch und echter Verstän-digung in der gegenwärtigen Weltpolitik um, die Verrohung, die Unvernunft, und ich bin nicht bereit, widerstandslos zu akzeptieren, dass die Feinde des Lebens sich durchsetzen. Darum engagiere ich mich, unter anderem in der IPPNW, und darum stehe ich hier, und freue mich über jede einzelne und jeden einzelnen von Ihnen, und möchte ein paar Informationen und Überlegungen mit Ihnen teilen – auch im Gedenken an die Opfer von Hiroshima und Nagasaki.
Blicken wir zurück:
Durch die Atombomben auf Hiroshima am 6. und auf Nagasaki am 9.August 1945 wurden die beiden Städte binnen kurzer Zeit dem Erdboden gleich gemacht und es starben unmittelbar etwa 110.000 Menschen, bis Ende des Jahres 1945 waren es weit über 200.000 Tote. Jene, die nicht sofort an den Folgen der immensen Hitzeentwicklung, der Druckwelle, der Feuerstürme oder an akuter Strahlenkrankheit starben, erlagen ihren Verletzungen sowie den Folgen von Verstrahlung bzw. Fallout, auch über die Stadtgrenzen hinaus. Ärztliche Hilfe zu leisten, selbst in Form von Schmerzlinderung vor dem Tod, war zunächst nahezu unmöglich, da auch das medizinische Personal größtenteils tot oder schwer verletzt war und die Kliniken und sonstige Infrastruktur weitgehend zerstört waren. Auch in den Jahren danach und bis heute litten und leiden die Überlebenden unter massiven Folgeschäden.
Was wurde daraus gelernt? Diejenigen, die theoretische Grundlagen für Atomwaffen geschaffen hatten, wie Albert Einstein, oder sogar an ihrem Bau unmittelbar beteiligt gewesen waren wie Robert Oppenheimer, erschraken über die Wirkung ihres Geschöpfs. Sie warnten – klug und vorausschauend – vor einer Weiterentwicklung dieser Waffengattung, forderten ihre Ächtung, Ihr Verbot und ihre vollständige Vernichtung. Stattdessen aber kam es, nachdem ab 1949 auch die Sowjetunion über Kernwaffen verfügte, zum atomaren Wettrüsten.
In dem Zusammenhang wurden über 2.000 Atomwaffentests weltweit durchgeführt mit geschätzt bis zu 300.000 Toten infolge der dabei verursachten Strahlenschäden, dazu kamen etliche ihrer Lebensgrundlagen beraubte Menschen und langfristig verstrahlte Umwelt.
Natürlich: Alle, die heute Atomwaffen entwickeln, besitzen oder befürworten, beteuern, sie ja keinesfalls einsetzen zu wollen, weil schließlich jeder wisse, dass sie das Potential haben, die ganze Menschheit zu vernichten. Sie seien ja nur zur Abschreckung erforderlich.
Aber Hiroshima und Nagasaki lehren: Sie sind eingesetzt worden. Und zwar nicht von den Aggressoren im Zweiten Weltkrieg – also Deutschland oder Japan – sondern vom einem Staat der Antihitlerkoalition, der sich und die menschliche Zivilisation gegen den Faschismus verteidigte.
Ja, nach Hiroshima und Nagasaki, und mit der Sowjetunion auf der anderen Seite, funktionierte für einige Jahrzehnte das „Gleichgewicht des Schreckens“. Zwar war der „Kalte Krieg“ kein Frieden, eher eine Art „eingefrorener Konflikt“, ein Waffen-stillstand, der aber wenigstens im Weltmaßstab einigermaßen hielt und einem Großteil der Menschheit zwar noch kein gutes Leben, aber immerhin die Abwesen-heit von zerstörerischem Krieg brachte. Gleichzeitig brachte das Wettrüsten in diesen Jahrzehnten die Welt aber auch mehrmals an den Rand eines Atomkriegs. Zum Beispiel 1962, als sich die USA durch die Stationierung sowjetischer Mittel-streckenraketen vor Ihrer Haustüre bedroht fühlten. Inzwischen ist belegt, dass damals im weißen Haus der Einsatz von Atomwaffen gegen die UdSSR durchaus diskutiert und von hochrangigen Militärs gefordert wurde. Gottseidank ging Kennedy nicht darauf ein und fand gemeinsam mit Chruschtschow eine diplomatische Lösung des Konflikts.
Auch über die Gefahr eines unbeabsichtigten Atomkriegs wird seit damals diskutiert, und wir waren erschreckend oft nahe dran. Wenn man „Atomkrieg aus Versehen“ googelt, findet man eine Internetseite mit vielen Beispielen – die Datei mit der Auflistung hat 136 Seiten.
Am bekanntesten ist vielleicht ein Fall aus dem Jahr 1983: Die russische Satelliten-Überwachung meldete fälschlich einen Angriff der USA, der sowjetische Kommandeur Stanislav Petrow zögerte – und ignorierte dann den Alarm. Damit bewahrte er die Welt vor einem Atomkrieg.
Heute, in diesem Moment, sind weltweit fast 2.000 Atomwaffen in sofortiger Alarm-bereitschaft. „Launch on Warning“ heißt das und bedeutet auch für uns heute die Gefahr, dass irrtümlich eine solche Waffe tatsächlich losgeschickt wird.
Seit Hiroshima und Nagasaki wurden nicht nur die Technologien zum Verletzen und Vernichten menschlichen Lebens weiter erforscht und entwickelt, sondern auch die Heilkunst. Eine wichtige Figur in der Geschichte sowohl der Medizin als auch der Friedensbewegung ist der amerikanische Kardiologe Bernhard Lown, dem wir die Erfindung der oftmals lebensrettenden Defibrillation verdanken. Nachdem ihm die tödliche Gefahr von Atomwaffen bewusst geworden war, hat er bereits in den 60er Jahren gemeinsam mit ärztlichen Kollegen dafür gesorgt, dass Politiker und Bevölkerung der USA darüber aufgeklärt wurden. Ihm und seinen Mitstreitern war klar, dass auch die fortschrittlichste Medizin machtlos ist gegen die Schäden, die Atomwaffen am menschlichen Körper anrichten. Lown freundete sich außerdem an mit einem sowjetischen Kollegen, dem russischen Arzt und Gesundheitspolitiker Eugene Tschasow, ebenfalls ein bedeutender Kardiologe. Mit ihm zusammen gründete er 1980, mitten im kalten Krieg und über die Lagergrenzen hinweg, die Ärzteorganisation IPPNW, die zeitweise weltweit über 250.00 Mitglieder in 85 Ländersektionen hatte und 1985 den Friedensnobelpreis erhielt.
Ein zentrales Anliegen der Organisation war und ist die Verbreitung der Botschaft, dass die Medizin trotz all ihrer Fortschritte machtlos ist gegen die Auswirkungen von Atomwaffen, dass die wirksame Prävention also das einzige Heilmittel ist. Der Satz „Wir werden euch nicht helfen können“ war bei vielen Aktionen der Friedensbewegung zu hören.
Dieser Satz gilt heute noch, übrigens auch für viele Folgen konventioneller Kriegsführung.
Darum stellt sich die deutsche Sektion der IPPNW zusammen mit dem vdää, dem Verband demokratischer Ärztinnen und Ärzte, aktuell auch gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens, die im Rahmen der angestrebten Kriegsertüchtigung der Zivilgesellschaft zur Zeit massiv vorangetrieben wird.
Auf Kongressen und in medizinischen Publikationen wird bereits seit 2023 verstärkt der Frage nachgegangen, wie Kliniken, Ärzteschaft und weitere Bereiche des Gesundheitswesens gerüstet sind, wenn es zum „Ernstfall“, also z.B. einem NATO-Bündnisnfall kommt. Im Januar 2025 trat der „Operationsplan Deutschland“ in Kraft, ein Strategiepapier von eintausend Seiten, unter Federführung der Bundeswehr erarbeitet, in dem die verpflichtenden zivilen Unterstützungsleistungen für das Militär im Fall der Landes- und Bündnisverteidigung festgelegt sind. Das Dokument wird fortlaufend weiterent-wickelt und unterliegt in weiten Teilen strenger Geheimhaltung. Frei zugänglich als PDF im Internet dagegen findet man ebenfalls seit Anfang des Jahres das „Grünbuch Zivilmilitärische Zusammenarbeit“, in dem ganz offen unvermeidliche Einschränkungen der medizinischen Versorgung der Zivilbevölkerung im Kriegsfall thematisiert werden.
In diesem Dokument wie auch in weiteren Papieren und Interviews wird als beispiel-haftes Szenario der NATO-Bündnisfall zugrunde gelegt und angenommen, dass Deutschland dann als Drehscheibe für den Truppenaufmarsch an der Ostflanke fungieren würde. Man geht von ca. 1.000 verwundeten Soldaten pro Tag über einen Zeitraum von mindestens mehreren Monaten aus. Hinzu kämen hohe Zahlen flüchtender Zivilist:innen, die allgemein gesundheitlich versorgt werden müssten und, kämen sie aus umkämpften Grenzregionen, ebenfalls verwundet sein könnten.
Aus allen Planungen und Erwägungen geht klar hervor, dass die Versorgung der Soldaten, die möglichst schnell wieder einsatzfähig werden müssen, Vorrang hat vor der Gesundheitsversorgung der Zivilbevölkerung. (Im Grünbuch ist – zum Beispiel die Rede davon, dass Ärzt:innen, die zur Versorgung von Soldaten beordert werden, ersetzt werden könnten durch Chatbots, an die kranke Zivilist:innen sich wenden können zur Klärung der Frage, ob sie überhaupt einen Arzt brauchen.)
Eine solche Priorisierung hat nicht nur zur Folge, dass die medizinische Ethik der militärischen Logik untergeordnet wird, d.h. Gesundheitsfachkräfte kämen angesichts knapper personeller und materieller Ressourcen in Konflikt mit der Maßgabe, dass sie Menschen nach medizinischen Bedürfnissen und nicht nach militärischen Erwägungen zuerst oder später versorgen, Ärzt:innen könnten ihrem Eid nicht mehr Folge leisten oder müssten den Gehorsam verweigern, was unter Strafe gestellt werden könnte.
Es ist auch möglich, dass – Stichwort Personalknappheit – ggf. Zwangsverpflichtungen nötig wären und demokratische Rechte wie etwa die Freiheit der Berufswahl eingeschränkt werden könnten. Der NDR berichtete kürzlich, dass sich auch die Hamburger Arbeitsagentur auf die für Ende September geplante Bundeswehr-Übung „Red Storm Bravo“ vorbereitet, Zitat: „Auch Kündigungen könnten verboten werden. Reinhold Wellen von der Arbeitsagentur nennt als Beispiel eine Krankenschwester. "Da gucken wir dann, wer diese Tätigkeit besetzen kann. Wenn da eine Krankenschwester wäre, die kündigen würde, müssten wir gucken, ob wir das unterbinden, oder ob es in Ordnung wäre, dass sie kündigt."
Ein weiteres Problem bei der zivil-militärischen Zusammenarbeit kennen wir schon aus bisherigen, konventionellen Kriegen: Medizinische Einrichtungen werden vermehrt zur Zielscheibe von militärischen Angriffen, wenn sie nicht mehr als rein zivile Infrastruktur vom Völkerrecht geschützt sind, sondern in ausdrücklicher Verbindung mit den Streitkräften stehen. Auch der tatsächliche Einsatz von atomaren Waffen wird im Widerspruch zur Abschreckungsargumentation wieder für wahrscheinlicher erachtet. So hat im Oktober 2024 die deutsche Strahlenschutz-Kommission ihre Empfehlungen zu Schutz-strategien bei Nuklearwaffeneinsatz erneuert – jedoch nicht inhaltlich! Sondern wie in den frühen 60er Jahren heißt es nur, die wichtigsten Maßnahmen zum Selbstschutz sind – nach dem alten Motto „duck and cover“ – Deckung vor herumfliegenden Trümmerteilen suchen, möglichst einen Innenraum, Fenster zu und 24 bis 48 Std. drin bleiben. Weiter seien dann FFP2- oder partikelfilternden FFP3-Masken hilfreich. Medizinisches Personal solle persönliche Schutzausrüstung tragen und darauf achten, sich in kurzen Zeitintervallen abzuwechseln, um die Strahlenexposition gering zu halten.
Im Vorwort des Empfehlungspapiers der Strahlenschutzkommission ist die Rede von – ich zitiere – „dem Ziel, die Resilienz des Landes zu stärken und aus den Erkenntnissen des Einsatzes von Kernwaffen die richtigen Lehren zu ziehen. Die Beschäftigung mit der Kernwaffenthematik ist keineswegs erfreulich, führt sie uns doch die Zerstörungskraft dieser Waffen vor Augen, die massive Folgen für das Wohl der betroffenen Menschen im Fall ihres Einsatzes haben. Dies hat uns nicht zuletzt die Aufarbeitung des furchtbaren Einsatzes der Kernwaffen gegen die Einwohner von Hiroshima und Nagasaki gelehrt. An dieser Stelle möchten wir mit tiefer Demut den Opfern der Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki gedenken.“
Solche Worte machen mich fassungslos und zornig. Wer, bitteschön, ist hier naiv und irrational?
Man tut so, als wäre es doch irgendwie möglich, die Risiken von Leid und Tod durch Krieg zu mindern. Aber kein noch so modernes Gesundheitssystem der Welt ist in der Lage, mit den Folgen des modernen Krieges, gar eines Atomschlags umzugehen. Die in meinen Augen einzig richtige Lehre aus Hiroshima und Nagasaki wäre doch, endlich und ein für alle Mal anzuerkennen: Auch im 21. Jahrhundert ist die einzige Möglichkeit, Leiden und Tod durch Krieg, erst recht durch Atomkrieg, zu verhindern, immer noch eine internationalistische Massenbewegung in möglichst vielen Ländern. Die auch auf Regierungsebene wieder zu Bemühungen um Entspannung, Abrüstung und gemeinsame Sicherheit führt.
Also Friedenssicherung oder wenigstens Deeskalation durch Gespräche, durch – ja, ggf. auch einseitige – Schritte zur Vertrauensbildung, Dialoge, Verhandlungen; reden, reden, reden und zuhören, zuhören, zuhören. Wie weit wir davon doch inzwischen entfernt sind!
1990, im Zusammenhang mit der „Wiedervereinigung“, galt noch „deutsche Zurückhaltung“ in geopolitischer, vor allem militärischer Hinsicht als eine Voraussetzung, wurde immer wieder das Bekenntnis „Von deutschen Boden darf künftig nur Frieden ausgehen“ betont.
Deutschland hat in diesem Sinne im 2+4-Vertrag feierlich „auf Herstellung und Besitz von und auf Verfügungsgewalt über atomare, biologische und chemische Waffen“ verzichtet. Heute sind wir jedoch wieder so weit, dass Jens Spahn, Fraktionsvorsitzender der führenden Regierungspartei und Vertrauter des Kanzlers, „eine deutsche oder europäische Teilhabe am Atomwaffenarsenal Frankreichs und Großbritanniens“ fordert, „möglicherweise auch über eine eigene Teilhabe mit anderen europäischen Staaten".
Es sei sich der Vorbehalte in Deutschland, Atommacht zu werden, bewusst, sagte der CDU-Politiker. Zitat: "Ich weiß, welche Abwehrreflexe sich jetzt sofort regen, aber ja: Wir sollten eine Debatte über einen eigenständigen europäischen nuklearen Schutzschirm führen." Und dies funktioniere "nur mit deutscher Führung". (So im Interview für die „Welt am Sonntag“, zitiert nach der „Zeit“ vom 28. Juni 2025.)
Solche Reden und die ihnen folgenden Taten sollten wir nicht widerspruchslos hinnehmen!
In diesem Sinne wünsche ich uns allen, auch wenn wir heute hier sehr wenige sind, auch weiterhin Kraft und Entschlossenheit – der IPPNW-Mitbegründer Bernhard Lown sprach sogar von „unbeugsamem Optimismus“. Er starb, 90-jährig, ein gutes Jahrzehnt vor der Zeitenwende… Im Jahr 2025 hält mein Optimismus sich ehrlich gesagt in Grenzen. Aber unbeugsam möchte ich bleiben und hoffe, Sie sind es auch.
Lassen wir uns nicht beirren, lassen wir uns vor allem nicht vereinzeln! Sondern er-heben wir unsere Stimmen gemeinsam und verbünden wir uns weiterhin, engagieren wir uns weiter oder neu in Friedensinitiativen, treten wir in Gewerkschaften und in jenen Parteien, die die Demokratie verteidigen, für Vernunft und Verständigung ein – gegen Kriegsertüchtigung, für Friedensbefähigung!
Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!
Danke fürs Zuhören – und einen guten Abend.
Rahel Hoffmann ist aktive bei der IPPNW Regionalgruppe München.