Termin

Dienstag, 8. November 2022 - 19:00

Vortrag und Diskussion "Frieden schaffen mit Waffen?" mit Bischof i.R. Dr. Cornelius-Bundschuh, 19 Uhr, Ev. Gemeindehaus Großenritte , Kirchweg 3, VA: Ev. Kirchengemeinde Baunatal Großenritte-Altenritte

Zum Inhalt:

Viele Menschen sind erschüttert und bewegt wegen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine. Bundeskanzle Scholz sprach von einer Zeitenwende. Waffen wurden und werden in das Kriegsgebiet geschickt, damit die Ukraine sich besser gegen den Aggressor wehren kann. Künftig sollen außerdem erheblich mehr finanzielle Mittel für die Ausstattung der Bundeswehr bereitstehen als in der Vergangenheit. Wird die Welt sicherer durch größere Investitionen in Rüstung und Militär? Christinnen und Christen fragen sich das auf besondere Weise mit Blick auf Aufforderungen zu Gewaltverzicht und dem Friedensgebot der Bibel. Es gibt sicher keine leichten Antworten auf diese Fragen. Aber wir können im Gespräch Argumente hören und unsere Sorgen – vielleicht auch manche Ratlosigkeit - teilen. Als Gesprächspartner haben wir Dr. Jochen Bundschuh eingeladen. Er war bis zum Frühjahr 2022 Bischof der Evangelischen Landeskirche in Baden und zuvor u.a. Gemeindepfarrer in Fuldabrück und Direktor des Predigerseminars unserer Landeskirche in Hofgeismar. Heute lebt er in Kassel. Als Bischof hat sich unter anderem für die Initiative „Sicherheit neu denken“ eingesetzt.

Veranstaltungsort

Ev. Gemeindehaus Großenritte, Baunatal
Kirchweg 3
34225 Baunatal-Großenritte
Deutschland

Bundesland

Hessen

E-Mail

Gerd.Bechtel [at] ekkw.de

Veranstaltungsart

Vortrag / Diskussion

Hinweis

Der vom Netzwerk Friedenskooperative geführte Übersichtskalender zu Aktivitäten aus der Friedensbewegung wird ständig aktualisiert. Für alle aufgeführten Veranstaltungen und deren Inhalte ist ausschließlich der/die jeweilige genannte Veranstalter*in (= "VA:") verantwortlich. Das Netzwerk übernimmt auch keinerlei Verantwortung für die Inhalte von gegebenenfalls bei einzelnen Terminen angegebenen Webseiten und/oder Links. Wir weisen zusätzlich auf unser Selbstverständnis hin.