Das Team des Netzwerk Friedenskooperative: Elise Kopper, Kristian Golla, Philipp Ingenleuf und Marvin Mendyka
Das Team des Netzwerk Friedenskooperative: Elise Kopper, Kristian Golla, Philipp Ingenleuf und Marvin Mendyka
(c) Netzwerk Friedenskooperative

Das Netzwerk Friedenskooperative ist eine Organisation innerhalb der Friedensbewegung und setzt sich für eine friedlichere und gerechtere Welt ein.

Das Netzwerk Friedenskooperative entstand 1989 aus dem Koordinierungsausschuss der Friedensbewegung. Es ist Informationsbüro und Knotenpunkt für die Friedensbewegung, unterstützt Kampagnen sowie Aktionen und ist Herausgeber des Magazins „FriedensForum“. Die Friedenskooperative sieht sich als Netzwerk für außerparlamentarische Aktionen und „Politik von unten“ sowie als informellen Dachverband für die Friedensbewegung.

Das Team des Bonner Büros besteht aus Kristian Golla und Philipp Ingenleuf (beide in Vollzeit und Geschäftsführung), Marvin Mendyka (Studentischer Mitarbeiter auf Minijobbasis, Referent für Soziale Medien) und Elise Kopper (CampaignerIn mit Wochenumfang von 10 Stunden, Referentin für Gender und Frieden).

Informationsbüro und Knotenpunkt

Das Bonner Büro ist Informationsbüro über und für die Friedensbewegung. Es ist Ansprechpartner für alle friedenspolitisch Interessierten, Aktivisten sowie für die Presse.

Das Netzwerk Friedenskooperative leistet umfangreiche Informationsarbeit. Auf seiner Website www.friedenskooperative.de stellt das Netzwerk Friedenskooperative einen umfangreichen Terminkalender über bundesweite, aber auch regionale Aktivitäten der Friedensbewegung zur Verfügung. Darüber hinaus leistet das Netzwerk Friedenskooperative Informations- und Pressearbeit zu den jährlich stattfindenden Ostermärschen, dem Hiroshima- Nagasakitag-Tag, dem Antikriegstag und der Friedensdekade sowie zu größeren bundesweiten Aktionen und Veranstaltungen.

Das Netzwerk Friedenskooperative ist u.a. auch Büro der Kooperation für den Frieden, einem Bündnis von über 50 Organisationen und Gruppen aus der Friedensbewegung.

Kampagnen- und Aktionsunterstützung

Das Netzwerk Friedenskooperative unterstützt aktiv Kampagnen und Aktionen innerhalb der Friedensbewegung. Dabei hilft es u.a. bei der Mobilisierung, Koordination und Durchführung von Kampagnen. Zusätzlich bietet es Kampagnen verschiedene Serviceleistungen an und berät diese z.B. in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Soziale Medien und Fundraising.

Darüber hinaus unterstützt das Netzwerk Friedenskooperative auch immer wieder Aktionen anderer sozialer Bewegungen, wie z.B. 2015 die „Kohlekette“ oder 2011 die Großdemo „Fukushima Mahnt“ in Köln.

Herausgeber des Magazins "FriedensForum"

Das Netzwerk Friedenskooperative bringt in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Frieden e.V. 6 x jährlich das Magazin FriedensForum heraus. Im Magazin "FriedensForum" finden Interessierte aktuelle Informationen über Aktionen und Kampagnen der verschiedenen Gruppen und Organisationen aus der Friedensbewegung, aber auch "gegen den Strich gebürstete" Hintergrundinformationen, Analysen und Kommentare. In jeder Ausgabe setzt die Redaktion zudem ein Schwerpunktthema, das so eingehender als sonst möglich von der Friedensbewegung nahestehenden ExpertInnen beleuchtet wird.

Finanzierung

Das Netzwerk Friedenskooperative finanziert sich ausschließlich aus Förderbeiträgen, Abozahlungen, Verkauf des Magazins „FriedensForum“ und Informationsmaterialien sowie den Spenden von Menschen, die seine Arbeit oder einzelne Projekte wichtig finden. Das Netzwerk Friedenskooperative ist unabhängig von Großspenden und wird auch nicht von Parteien unterstützt.

Der Förderverein Frieden e.V. als Rechtsträger

Der Förderverein Frieden e.V. ist Rechtsträger des Netzwerk Friedenskooperative. Zweck des Vereins ist die Förderung der Friedensarbeit, der Friedenserziehung, der Völkerverständigung und der internationalen Gerechtigkeit (siehe auch Satzung).

Unsere Jahresrückblicke