Wichtige Aktionen und Kampagnen

Das Netzwerk Friedenskooperative ruft auf zum Protest gegen Mittelstreckenwaffen

Keine Mittelstreckenwaffen, nirgends!: Demo am 30.5. in Wiesbaden

Das Netzwerk Friedenskooperative ruft mit zahlreichen Partnerorganisationen für den 30. Mai 2026 zur Demo in Wiesbaden auf. Zusammen stellen wir uns gegen die Stationierung von Mittelstreckenwaffen in Deutschland und Europa!

Mein NEIN zur Wehrpflicht - Postkarte jetzt online unterzeichnen

Du unterzeichnest online und wir schicken die Postkarte für dich nach Berlin!

Abbrüstungsappell jetzt unterschreiben

Abrüstungsappell jetzt unterschreiben!

Ich protestiere gegen die geplante massive Aufrüstung Deutschlands! Fünf Prozent ihrer Wirtschaftsleistung sollen die NATO-Staaten künftig für Militär und kriegsrelevante Infrastruktur ausgeben. Diese willkürliche Festlegung ist unverantwortlich. Fünf Prozent des Bruttoinlandsproduktes entsprächen nach heutigen Zahlen fast der Hälfte des deutschen Bundeshaushalts, mindestens 200 Milliarden Euro. Jedes Jahr!

Monitoring Projekt

Die "Kooperation für den Frieden" startete 2006 ein "Monitoring-Projekt" für Zivile Konfliktbearbeitung, Gewalt- und Kriegsprävention. Mit diesem Projekt soll der Öffentlichkeit die Möglichkeit eines zivilen Umgangs mit Konflikten nahe gebracht und den BefürworterInnen der angeblich alternativlosen Aufrüstungs- und Interventionspolitik entgegentreten werden.

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Das Patenschaftsmodell "FriedensarbeiterIN"

Das "Patenschaftsmodell" des Fördervereins Friedens e.V. hat zum Ziel, hauptamtliche Arbeit innerhalb der Friedensbewegung zu fördern. Mit Hilfe von vielen FriedenspatInnen wollen wir dieses Ziel erreichen und die Friedensbewegung stärken. Wir suchen FriedenspatInnen, die hauptamtliche Arbeit für den Frieden nachhaltig unterstützen und sichern.

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Kooperation für den Frieden

Die "Kooperation für den Frieden" ist ein Zusammenschluss von mehr als 50 Initiativen und Organisationen aus der Friedensbewegung. Seit 2003 setzt sie sich dafür ein, dass kriegerische Gewalt als Mittel der Politik geächtet wird und stattdessen Methoden und Strategien der Krisenprävention und der zivilen Konfliktbearbeitung ausgebaut werden.

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