Wichtige Aktionen und Kampagnen

Bist du am 5. Dezember in Frankfurt (oder online) dabei?

Aktionskonferenz „abrüsten statt aufrüsten“ / 5. Dezember 2021, Frankfurt

Die Initiative „abrüsten statt aufrüsten“ lädt Aktive aus der Friedensbewegung  möchten euch Aktive aus der Friedensbewegung und andere soziale Bewegungen für Sonntag, 5. Dezember 2021 (von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr) zu einer Aktionskonferenz der Initiative „abrüsten statt aufrüsten“ einladen. Nach den Bundestagswahlen und der Regierungsbildung, wollen wir debattieren, wie wir uns auf die neue Bundesregierung einstellen und welche Antworten wir auf die Koalitionsvereinbarung und drohende weitere Aufrüstungsmaßnahmen wie u.a. die Anschaffung der bewaffnetet Drohnen entwickeln.

Misch dich in die Sondierungs- und Koalitionsverhandlungen ein!

Aktiv werden zu den Koalitionsgesprächen

Die Bundestagswahl ist gelaufen. Jetzt sind die Parteien in erste Sondierungsgespräche eingestiegen und verhandeln, wie die kommende Bundesregierung aussehen soll. Egal ob Jamaika-, Ampel oder eine weitere Große Koalition, fest steht schon jetzt: friedens- und abrüstungspolitische Forderungen werden es nicht leicht haben. Deshalb braucht es umso mehr Druck aus der Bewegung.

Die Friedensbewegung protestiert gegen die Atomkriegsübung Steadfast Noon.

9. Oktober 2021: Atomkriegsübung Steadfast Noon absagen!

Die Luftwaffe der Bundeswehr will Mitte Oktober im Rahmen des Manövers "Steadfast Noon" erneut üben, wie man Atombomben aus unterirdischen Lagern an Tornado-Kampfjets anbringt und diese Bomben im Einsatzziel abwirft. Geübt wird mit Attrappen. Das Atomkriegsmanöver findet jedes Jahr europaweit mit Beteiligung aller NATO-Staaten der „Nuklearen Teilhabe“ statt. Der Fliegerhorst Nörvenich unweit von Köln spielt dabei eine zentrale Rolle. Er ist Ausweichstandort für die auf dem Fliegerhorst Büchel (Eifel) stationierten Tornado-Kampfjets.

Aufruf zur Demo bei der Kampagne "Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt"

Monitoring Projekt

Die "Kooperation für den Frieden" startete 2006 ein "Monitoring-Projekt" für Zivile Konfliktbearbeitung, Gewalt- und Kriegsprävention. Mit diesem Projekt soll der Öffentlichkeit die Möglichkeit eines zivilen Umgangs mit Konflikten nahe gebracht und den BefürworterInnen der angeblich alternativlosen Aufrüstungs- und Interventionspolitik entgegentreten werden.

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Das Patenschaftsmodell "FriedensarbeiterIN"

Das "Patenschaftsmodell" des Fördervereins Friedens e.V. hat zum Ziel, hauptamtliche Arbeit innerhalb der Friedensbewegung zu fördern. Mit Hilfe von vielen FriedenspatInnen wollen wir dieses Ziel erreichen und die Friedensbewegung stärken. Wir suchen FriedenspatInnen, die hauptamtliche Arbeit für den Frieden nachhaltig unterstützen und sichern.

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Kooperation für den Frieden

Die "Kooperation für den Frieden" ist ein Zusammenschluss von mehr als 50 Initiativen und Organisationen aus der Friedensbewegung. Seit 2003 setzt sie sich dafür ein, dass kriegerische Gewalt als Mittel der Politik geächtet wird und stattdessen Methoden und Strategien der Krisenprävention und der zivilen Konfliktbearbeitung ausgebaut werden.

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