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Netzwerk update: 25.06.2012 siehe auch: | Antikriegstag - ÜbersichtDer Antikriegstag (in der ehemaligen DDR "Weltfriedenstag") ist traditioneller Gedenktag und Aktionstag gegen Krieg und Unterdrückung. Die lokalen und regionalen Veranstaltungen von Gewerkschaften und Friedensgruppen erinnern an den Beginn des Zweiten Weltkrieges mit dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939. Die Friedensgruppen wenden sich gegen die Doktrin der "vorbeugenden" Kriegsführung im Rahmen des weltweiten "Kriegs gegen den Terrorismus" und fordern den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Die Friedensbewegung will immense Anstrengungen für die Etablierung effektiver Mittel der Zivilen Konfliktbearbeitung. Eingefordert werden damit die richtigen Lehren aus den Kriegen der letzten Jahre und die bedeuten das Gegenteil von Militarisierung der EU, weiteren Eingreiftruppen, neuer Aufrüstung und der Missachtung des Völkerrechts durch die USA wie auch einer sich selbst mandatierenden NATO oder auch der Grossmacht Russland, die das gleiche (Un)Recht des Stärkeren in z.B. Tschetschenien praktiziert. Einige Dokumente aus 1997 + 1998 sind noch erreichbar. Kriegsgeschehen Die Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung (AKUF [http://www.akuf.de] verfügt über eine umfangreiche Datenbank zu allen Kriegen seit 1945. Die Jahrbücher sind über den Buchhandel oder direkt beim Verlag zu beziehen. Verlag Leske+Budrich (http://www.leske-budrich.de) Notizen - Kurzinfos: Zur Geschichte des Antikriegstages (vom 10.10.2004) |
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