FriedensForum - Das Magazin des Netzwerk Friedenskooperative
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FriedensForum

Das FriedensForum ist eine Zeitschrift der Friedensbewegung. Lerne das FriedensForum und ihre Redaktion kennen!

Die Zeitschrift für und über die Friedensbewegung

Das Logo der Zeitschrift "FriedensForum"
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Das FriedensForum informiert zweimonatlich über Neues aus der Bewegung.

Das FriedensForum informiert über Aktionen und Kampagnen der verschiedenen Gruppen und Organisationen aus der Friedensbewegung. Zudem findest du kritische Hintergrundinformationen, Analysen und Kommentare. Jede Ausgabe widmet sich einem speziellen Schwerpunktthema. Hier lassen wir Expert*innen aus der Friedensforschung und dem friedenspolitischen Aktivismus ausführlich zu Wort kommen. Unser Fokus liegt dabei stets auf zivilen, diplomatischen und menschenrechtsbasierten Lösungsansätzen statt auf militärischer Logik.

Eckdaten zur Zeitschrift

Erscheinungsweise

6 x jährlich (mind. 44 Seiten)

Herausgeber

Netzwerk Friedenskooperative

Auflage

2.500 bis 3.000 Exemplare (ISSN 0936-0565)

Autor*innen

Engagierte Stimmen aus Friedensbewegung, Friedensforschung und internationalen Netzwerken

Finanzierung

Durch Abonnements, Förderbeiträge und Spenden

Die Redaktion

  • Wissenschaftliche Angestellte im Institut für Friedensarbeit und Gewaltfreie Konfliktbearbeitung (ifgk.de)
  • Bis zur Verrentung 2025 Geschäftsführerin beim Bund für Soziale Verteidigung
  • Ehrenamtliche Redakteurin und bezahlte Redaktionsassistentin des Friedensforums

Kontakt: c [dot] schweitzer [at] friedenskooperative [dot] de (c[dot]schweitzer[at]friedenskooperative[dot]de)

  • Jg. 1955, Diplomtheologe, Bonn 
  • Aktiv bei Aktionsbündnis "atomwaffenfrei.jetzt", pax christi und DFG-VK
  • Vorstandsmitglied Förderverein Frieden e.V.
  • 1993-2018 Referent beim Komitee für Grundrechte und Demokratie
  • Ehrenamtliche Mitarbeit in der Redaktion des FriedensForums

Kontakt: martin [dot] singe [at] t-online [dot] de (martin[dot]singe[at]t-online[dot]de)

  • Ehrenamtliche Mitarbeit in der Redaktion des FriedensForums

Kontakt: michael [at] schulze-von-glasser [dot] eu (michael[at]schulze-von-glasser[dot]eu)

  • Journalist und Redakteur von aixpaix.de
  • Ehrenamtliche Mitarbeit in der Redaktion des FriedensForums

Kontakt: steinbicker [at] aixpaix [dot] de (steinbicker[at]aixpaix[dot]de)

  • Ehrenamtliche Mitarbeit in der Redaktion des FriedensForums

Kontakt: sascha [dot] friedensforum [at] posteo [dot] de (sascha[dot]friedensforum[at]posteo[dot]de)

  • Freie Mitarbeiterin der Werkstatt für Gewaltfreie Aktion (WfGA)
  • Delegierte der WfGA in friedenspolitischen Organisationen
  • Ehrenamtliche Mitarbeit in der Redaktion des FriedensForums

Kontakt: renate [dot] wanie [at] wfga [dot] de (renate[dot]wanie[at]wfga[dot]de)

Kristian Golla und Philipp Ingenleuf: beide hauptamtlich beim Netzwerk Friedenskooperative

Wegen Artikelangeboten, Leser*innenbriefen und anderen inhaltlichen Anliegen bitte an die Redaktionsassistentin Christine Schweitzer wenden: c [dot] schweitzer [at] friedenskooperative [dot] de (c[dot]schweitzer[at]friedenskooperative[dot]de)

Rückfragen zu Abos, Anzeigen usw. bitte an das Netzwerk Friedenskooperative: info [at] friedenskooperative [dot] de (info[at]friedenskooperative[dot]de)

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Die aktuellen Mediadaten und Anzeigenpreise findest du hier oder du kannst sie dir aus der folgenden Liste (PDF) entnehmen:

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Seit 1989: Die Zeitschrift der Friedensbewegung

Gegründet 1983 als „Rundbrief der Friedensbewegung“ (herausgegeben vom Koordinierungsausschuss der Friedensbewegung) und umbenannt 1989 als „FriedensForum - Zeitschrift der Friedensbewegung“, begleitet das FriedensForum die Arbeit der deutschen und internationalen Friedensbewegung als kritische Stimme und Ideengeberin. Was in der Hochphase der historischen Abrüstungsdebatten zum Ende des Kalten Krieges entstand, hat sich längst zu einem unverzichtbaren Leitmedium für Aktivist*innen, Friedensforscher*innen und politisch Interessierte entwickelt. Seit über drei Jahrzehnten dokumentieren wir unermüdlich den zivilgesellschaftlichen Widerstand gegen Rüstungsexporte und Militarisierung sowie das Engagement für Frieden. Dabei ordnet die zum großen Teil ehrenamtliche Redaktion globale Konflikte tiefgründig ein und rückt zivile, diplomatische Lösungswege in den Fokus, wo andere nur militärische Logik sehen.