Friedensfahnen
Friedensfahnen

Unsere Kampagnen & Bündnisse

Wir machen bei einer Vielzahl von Kampagnen und Bündnissen mit und unterstützen diese. Wo genau wir überall mitmachen, erfährst du auf dieser Seite.

Bei diesen Kampagnen sind wir dabei:

Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!

Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel

Die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ führt unterschiedlichste Aktivitäten gegen deutsche Rüstungsexporte durch. Sie fordert ein grundsätzliches Exportverbot von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern.

Im Aktionsbündnis "atomwaffenfrei.jetzt" engagieren wir uns für nukleare Abrüstung.

Aktionsbündnis atomwaffenfrei.jetzt

Das Bündnis setzt sich für eine Ächtung von Atomwaffen ein und fordert insbesondere deren Abzug aus Deutschland, die Beendigung der nuklearen Teilhabe in Europa und den Beitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag.

Die Kampagne für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen.

Friedensfähig statt erstschlagfähig

Ziel der Kampagne ist ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen und möglichst breite und bundesweite Proteste gegen die geplante Stationierung landgestützter US-Marschflugkörper durchzuführen.

International Campaign to Abolish Nuclear Weapons

International Campaign to Abolish Nuclear weapons (ICAN)

ICAN Deutschland ist seit 2014 Teil des internationalen ICAN-Bündnisses mit über 650 Partnerorganisationen in über 110 Ländern. ICAN setzt sich für das Verbot und die Ächtung von Atomwaffe ein.

Immer mehr Milliarden fürs Militär? Nicht mit mir!

AG-Hochrüstung stoppen

Die DFG-VK, IPPNW, pax christi, Netzwerk Friedenskooperative, Ohne Rüstung Leben & Naturfreunde haben die Unterschriftenaktion „Nicht mit mir“ auf den Weg gebracht, um gegen Aufrüstung zu protestieren.

Sadakos Kraniche

Das Bündnis "Sadakos Kraniche" ruft dazu auf, Papierkraniche zum Gedenken an den Atombombenabwurf auf Hiroshima und den Todestag Sadako Sasakis zu sammeln. Damit wird gegen die Gefahr durch Atomwaffen protestiert.

Bei diesen Bündnissen sind wir Mitglied:

Allianz Rechtsicherheits für politische Willensbildung

Allianz „Rechtssicherheit für politische Willensbildung“

Die Allianz ist ein Zusammenschluss zivilgesellschaftlicher Organisationen und fordert, die Gemeinnützigkeit für Organisationen der Zivilgesellschaft zu sichern, die Beiträge zur politischen Willensbildung leisten.

Kooperation für den Frieden

Kooperation für den Frieden

Seit 2003 setzt sich der Zusammenschluss von mehr als 50 Initiativen und Organisationen aus der Friedensbewegung dafür ein, dass kriegerische Gewalt als Mittel der Politik geächtet wird.

Logo des Bündnisses "unter 18 nie! Keine Minderjährigen in der Bundeswehr"

Unter 18 nie! Keine Minderjährigen in der Bundeswehr

Das Bündnis fordert die Anhebung des Rekrutierungsalter für den Militärdienst auf 18 Jahre sowie ein Verbot jeglicher Bundeswehrwerbung bei Minderjährigen.

Dokumenation/ Archiv: Abgeschlossene Kampagnen & Bündnisse, bei denen wir aktiv waren

Das Bündnis wurde für eine Unterschriftenaktion zum Thema "2% Ziel der NATO" ins Leben gerufen. Bis 2021 wurden über 180.000 Unterschriften unter dem Aufruf gesammelt, der die Bundesregierung aufforderte die Rüstungsausgaben nicht zu erhöhen. Bei dem Bündis waren unter anderem auch der DGB und Verdi dabei. 

Weitere Infos: http://www.abruesten.jetzt

Aus dem Bündnis hat sich ein informeller Kreis zum gemeinsamen Austausch gebildet.

Die Kampagne „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien“ forderte von den Abgeordneten des Deutschen Bundestages:

  • das Bundeswehrmandat für Syrien nicht zu verlängern
  • sich stattdessen für eine Stärkung der Friedensprozesse einzusetzen, in den die (vor allem syrische) Zivilgesellschaft angemessen einzubeziehen ist
  • sowie die deutsche humanitäre Hilfe aufzustocken und gleichzeitig die Instrumente der Zivilen Konfliktbearbeitung auszubauen und einzusetzen.

Die Kampagne startete 2016 und wurde im August 2020 beendet.

Alle Infos zur Kampagne finden sich auf www.macht-frieden.de

Die Kampagne „Schulfrei für die Bundeswehr. Lernen für den Frieden“ klärte über die Militarisierung der Gesellschaft am Beispiel Schule in Baden-Württemberg auf. Dazu stellte sie Hintergrundmaterial zur Verfügung und unterstützt gleichzeitig SchülerInnen, LehrerInnen, ReferendarInnen, Eltern und Friedensgruppen mit Materialien, die sich gegen den Einsatz von Jugendoffizieren an ihrer Schule wehren wollen. Unterstützt wurde die Kampagne von Kinderrechts-, Friedens-, studentischen und gewerkschaftlichen Organisationen sowie Parteien.

Weitere Infos: www.schulfrei-für-die-bundeswehr.de

Zentrale Forderungen des Aktionsbüdnises waren die Beendigung des völkerrechtswidrigen russischen Krieges, ein sofortige Waffenstillstand sowie den Rückzug der russischen Truppen aus dem ukrainischen Staatsgebiet. Von der Bundesregierung forderte das Bündnis, sich aktiver für diplomatische Lösung des Konflikts und für die Aufarbeitung von Völkerrechtsverbrechen einzusetzen. Seine Forderungen unterstrich das Bündnis mit vielfältigen Aktionen.

Mitglieder waren u.a.: Arbeitsgemeinschaft Dienst für den Frieden, attac, der Bund für Soziale Verteidigung, die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, das Frauennetzwerk für Frieden, das Netzwerk Friedenskooperative, Ohne Rüstung leben, Rheinmetall entwaffnen und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten.

Weitere Infos auf stoppt-das-toeten.dfg-vk.de.