Unsere Kampagnen & Bündnisse
Wir machen bei einer Vielzahl von Kampagnen und Bündnissen mit und unterstützen diese. Wo genau wir überall mitmachen, erfährst du auf dieser Seite.
Bei diesen Kampagnen sind wir dabei:
Bei diesen Bündnissen sind wir Mitglied:
Dokumenation/ Archiv: Abgeschlossene Kampagnen & Bündnisse, bei denen wir aktiv waren
Das Bündnis wurde für eine Unterschriftenaktion zum Thema "2% Ziel der NATO" ins Leben gerufen. Bis 2021 wurden über 180.000 Unterschriften unter dem Aufruf gesammelt, der die Bundesregierung aufforderte die Rüstungsausgaben nicht zu erhöhen. Bei dem Bündis waren unter anderem auch der DGB und Verdi dabei.
Weitere Infos: http://www.abruesten.jetzt
Aus dem Bündnis hat sich ein informeller Kreis zum gemeinsamen Austausch gebildet.
Die Kampagne „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien“ forderte von den Abgeordneten des Deutschen Bundestages:
- das Bundeswehrmandat für Syrien nicht zu verlängern
- sich stattdessen für eine Stärkung der Friedensprozesse einzusetzen, in den die (vor allem syrische) Zivilgesellschaft angemessen einzubeziehen ist
- sowie die deutsche humanitäre Hilfe aufzustocken und gleichzeitig die Instrumente der Zivilen Konfliktbearbeitung auszubauen und einzusetzen.
Die Kampagne startete 2016 und wurde im August 2020 beendet.
Alle Infos zur Kampagne finden sich auf www.macht-frieden.de.
Die Kampagne „Schulfrei für die Bundeswehr. Lernen für den Frieden“ klärte über die Militarisierung der Gesellschaft am Beispiel Schule in Baden-Württemberg auf. Dazu stellte sie Hintergrundmaterial zur Verfügung und unterstützt gleichzeitig SchülerInnen, LehrerInnen, ReferendarInnen, Eltern und Friedensgruppen mit Materialien, die sich gegen den Einsatz von Jugendoffizieren an ihrer Schule wehren wollen. Unterstützt wurde die Kampagne von Kinderrechts-, Friedens-, studentischen und gewerkschaftlichen Organisationen sowie Parteien.
Weitere Infos: www.schulfrei-für-die-bundeswehr.de
Zentrale Forderungen des Aktionsbüdnises waren die Beendigung des völkerrechtswidrigen russischen Krieges, ein sofortige Waffenstillstand sowie den Rückzug der russischen Truppen aus dem ukrainischen Staatsgebiet. Von der Bundesregierung forderte das Bündnis, sich aktiver für diplomatische Lösung des Konflikts und für die Aufarbeitung von Völkerrechtsverbrechen einzusetzen. Seine Forderungen unterstrich das Bündnis mit vielfältigen Aktionen.
Mitglieder waren u.a.: Arbeitsgemeinschaft Dienst für den Frieden, attac, der Bund für Soziale Verteidigung, die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, das Frauennetzwerk für Frieden, das Netzwerk Friedenskooperative, Ohne Rüstung leben, Rheinmetall entwaffnen und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten.
Weitere Infos auf stoppt-das-toeten.dfg-vk.de.