Bleibe mit dem Newsletter des Netzwerk Friedenskooperative über die Aktionen der Friedensbewegung auf dem Laufenden.
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Pressebereich

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Pressekontakt

Kristian Golla, Netzwerk Friedenskooperative
Tel. 0228 / 692904
info [at] friedenskooperative.de (info[at]friedenskooperative[dot]de)

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Archiv Pressemitteilungen

Schritte zum Rüstungsexportkontrollgesetz begrüßt, gravierendende Defizite und völlig unzureichende Restriktivität beklagt.

Schritte zum Rüstungsexportkontrollgesetz begrüßt, gravierendende Defizite und völlig unzureichende Restriktivität beklagt.

Die Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ kritisiert das vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWK) vorgelegte Eckpunktepapier für das kommende Rüstungsexportkontrollge

Bündnis ruft zu Aktionstag am 19. November 2022 auf

Bündnis ruft zu Aktionstag am 19. November 2022 auf

Für Samstag, den 19. November 2022, ruft ein breites Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen unter dem Motto „Stoppt das Töten in der Ukraine – Aufrüstung ist nicht die Lösung“ zu bundesweiten Protesten auf. In möglichst vielen Städten soll es dezentrale Aktionen gegen den andauernden Krieg in der Ukraine und das Aufrüstungsprogramm der Bundesregierung geben.

Keine Waffen in Kriegsgebiete! Friedensförderung als Maßstab der Rüstungsexportpolitik!

Keine Waffen in Kriegsgebiete! Friedensförderung als Maßstab der Rüstungsexportpolitik!

„Wie barbarisch und menschenverachtend, dass die Bundesregierung Rüstungsexporte für die im Jemen kriegführenden Länder Saudi-Arabien, VAE und Ägypten genehmigt hat.

Fürs Klima und Frieden am 23. September auf die Straße!

Fürs Klima und Frieden am 23. September auf die Straße!

Für konsequenten Klimaschutz, Frieden und mehr soziale und globale Gerechtigkeit geht das Netzwerk Friedenskooperative am Freitag, den 23.

Pressemitteilung zum Weltfriedenstag 2022

Pressemitteilung zum Weltfriedenstag 2022

Zum UN-Weltfriedenstag mahnt das Netzwerk Friedenskooperative zu mehr Einsatz für Frieden und Abrüstung.

Schritte zum Rüstungsexportkontrollgesetz begrüßt, gravierendende Defizite und völlig unzureichende Restriktivität beklagt.

Rüstungsexportkontrolle verschärfen, statt aufweichen! Dt.-f

Christine Lambrecht hat sich laut Medienberichten am gestrigen Montag bei der Deutschen Gesellschaft für Außenpolitik (DGAP) dafür ausgesprochen die deutsche Rüstungsexportkontrolle

Antikriegstag 2022: Stoppt die Kriege!

Antikriegstag 2022: Stoppt die Kriege!

Am Donnerstag, dem 1. September, findet der jährliche Antikriegstag statt. Bei zahlreichen Veranstaltungen erinnern Gewerkschaften und Friedensgruppen an den deutschen Überfall auf Polen vor 83 Jahren. Deutschlandweit finden dazu über 200 Veranstaltungen statt. Bei vielen Veranstaltungen steht in diesem Jahr, neben dem Gedenken, der völkerrechtswidrige russische Angriffskrieg auf die Ukraine im Mittelpunkt. Das Netzwerk Friedenskooperative stellt auch in diesem Jahr umfangreiche Informationen zum Antikriegstag auf seiner Website zur Verfügung.

Ausstellungseröffnung am 30.08.2022 des Netzwerk Friedenskooperative zu den großen Friedensdemonstrationen der 80er in Bonn

Ausstellungseröffnung am 30.08.2022 des Netzwerk Friedenskooperative zu den großen Friedensdemonstrationen der 80er in Bonn

Das Netzwerk Friedenskooperative lädt herzlich zu der Ausstellung „OPEN#1 [at] Mackestr.“ in sein Büro in der Mackestr.

Sechs Monate Krieg in der Ukraine

Sechs Monate Krieg in der Ukraine

Heute vor genau 6 Monaten begann der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine. 182 Tage lang Krieg. Leben und Erinnerungen werden zerstört.

Gewalt und Elend in Afghanistan - Friedensbewegung mahnt Hilfen für die Bevölkerung an

Gewalt und Elend in Afghanistan - Friedensbewegung mahnt Hilfen für die Bevölkerung an

Ein Jahr nachdem mit der Evakuierungsoperation des Auswärtigen Amtes vom 16.-26. August 2021 für Deutschland der Krieg am Hindukusch endete, ist die Situation in Afghanistan katastrophal.

Hiroshima und Nagasaki sind Mahnung für eine atomwaffenfreie Welt – Mehr als 100 Veranstaltungen geplant

Hiroshima und Nagasaki sind Mahnung für eine atomwaffenfreie Welt – Mehr als 100 Veranstaltungen geplant

 Am 6. August jährt sich der Atombombenabwurf auf die japanische Stadt Hiroshima zum 77. Mal. Drei Tage später, am 9. August, erfolgte der Atombombenabwurf auf Nagasaki. Etwa 92.000 Menschen starben sofort, 130.000 weitere Menschen starben bis zum Jahresende an den Folgeschäden. Über die Auswirkungen auf die zweiten und dritten Generationen ist wenig bekannt. Zum Gedenken an Hiroshima und Nagasaki finden bundesweit heute und in den kommenden Tagen mehr als 100 Gedenkveranstaltungen und Aktionen der Friedensbewegung statt.

Friedensgruppen fordern von der Überprüfungskonferenz zum Atomwaffen-Nichtverbreitungsvertrag in New York...

Friedensgruppen fordern von der Überprüfungskonferenz zum Atomwaffen-Nichtverbreitungsvertrag in New York...

Friedensgruppen fordern von der Überprüfungskonferenz zum Atomwaffen-Nichtverbreitungsvertrag in New York die Verurteilung der nuklearen Teilhabe in der NATO und die Verhinderung eine