Bleibe mit dem Newsletter des Netzwerk Friedenskooperative über die Aktionen der Friedensbewegung auf dem Laufenden.
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Pressebereich

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Pressekontakt

Kristian Golla, Netzwerk Friedenskooperative
Tel. 0228 / 692904
info [at] friedenskooperative.de (info[at]friedenskooperative[dot]de)

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Archiv Pressemitteilungen

Erfolgreicher Start der Ostermärsche – Karsamstag bildet mit rund 70 Veranstaltungen den Schwerpunkt

Erfolgreicher Start der Ostermärsche – Karsamstag bildet mit rund 70 Veranstaltungen den Schwerpunkt

Die Ostermärsche sind erfolgreich gestartet.

Friedensbewegung fordert mehr Einsatz für Verhandlungen und ein Ende der (nuklearen) Aufrüstung

Friedensbewegung fordert mehr Einsatz für Verhandlungen und ein Ende der (nuklearen) Aufrüstung

Die Ostermärsche beginnen am Gründonnerstag mit ersten Aktionen in Erfurt, Freiburg und Königs Wusterhausen. Hauptaktionstage werden auch 2023 Karsamstag und Ostermontag sein. Mit Demonstrationen, Kundgebungen, Fahrradtouren, Wanderungen und Friedensfesten wird auch in diesem Jahr die Friedensbewegung ihre Themen in die Öffentlichkeit bringen. Mehr als 120 dezentral organisierte Ostermärsche finden in diesem Jahr deutschlandweit statt.

Aktionen zum Ostermarsch in mehr als 100 Städten geplant

Aktionen zum Ostermarsch in mehr als 100 Städten geplant

Das Netzwerk Friedenskooperative stellt auch 2023 umfangreiche Informationen zu den Ostermärschen zur Verfügung.

Sicherheit braucht starke zivile Friedensfähigkeiten

Sicherheit braucht starke zivile Friedensfähigkeiten

Die Bundesregierung wird voraussichtlich in wenigen Wochen die erste Nationale Sicherheitsstrategie verabschieden. Diese Sicherheitsstrategie darf nicht einseitig militärische Sicherheit stärken.

Zahlreiche Aktionen für ein Ende des Krieges gegen die Ukraine

Zahlreiche Aktionen für ein Ende des Krieges gegen die Ukraine

Unter dem Motto „Stoppt das Töten in der Ukraine – Für Waffenstillstand und Verhandlungen“ gab es am Wochenende Demonstrationen, Kundgebungen und Mahnwachen in mehr als 30 Städten – ein Bündnis aus 19 Friedensorganisationen hatte dazu aufgerufen. Wichtig war bei den Protesten vor allem Empathie für die Opfer des Krieges.

Friedensaktionen in über 20 Städten geplant

Friedensaktionen in über 20 Städten geplant

Am 24. Februar jährt sich der Tag des russischen Angriffs auf die Ukraine zum ersten Mal: Unter dem Motto „Stoppt das Töten in der Ukraine – für Waffenstillstand und Verhandlungen!“ rufen 18 Friedensgruppen zu Protesten gegen den Krieg und für Frieden auf.

Start einer friedenspolitischen Online-Veranstaltungsreihe rund um den Krieg in der Ukraine, 14.2. – 29.3.

Start einer friedenspolitischen Online-Veranstaltungsreihe rund um den Krieg in der Ukraine, 14.2. – 29.3.

Am 24. Februar jährt sich der russische Angriff auf die Ukraine zum ersten Mal. Um den inhaltlichen Herausforderungen gerecht zu werden, die sich daraus für Friedensaktivist*innen und Antimilitarist*innen ergeben und um Antworten auf brennende friedenspolitische Fragen zu finden, organisiert das zivilgesellschaftliche Bündnis „Stoppt das Töten in der Ukraine!“ eine Online-Veranstaltungsreihe mit vorerst sechs Terminen vom 14. Februar bis 29. März.

Erneuter Gefangenenaustausch zwischen Ukraine und Russland zeigt: Verhandlungen sind möglich!

Erneuter Gefangenenaustausch zwischen Ukraine und Russland zeigt: Verhandlungen sind möglich!

Das Netzwerk Friedenskooperative begrüßt den erneuten Austausch von Gefangenen zwischen der Ukraine und Russland, der den zahlenmäßig größten seit Jahresbeginn darstellt. Der Austausch zeigt, dass es noch offene Kanäle zwischen beiden Parteien gibt und somit auch einen Hoffnungsschimmer für einen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen.

Friedensgruppen rufen zu Antikriegs-Aktionen zum Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine auf

Friedensgruppen rufen zu Antikriegs-Aktionen zum Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine auf

16 Friedensorganisationen rufen für das Wochenende vom 24. bis 26. Februar 2023 zu gewaltfreien und vielfältigen Protesten für das Durchbrechen der Gewaltspirale, für einen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen, gegen den Angriffskrieg Russlands in der Ukraine sowie gegen das Aufrüstungsprogramm der Bundesregierung auf. Anlass ist der erste Jahrestag des völkerrechtswidrigen Überfalls Russlands auf die Ukraine. In möglichst vielen Städten soll es Aktionen gegen den andauernden Krieg geben. Geplant sind bereits Aktionen in beispielsweise Berlin, Bonn, Frankfurt und Stuttgart.

Offener Brief an Bundessicherheitsrat und Fraktionsvorsitzende der Ampel-Parteien

Offener Brief an Bundessicherheitsrat und Fraktionsvorsitzende der Ampel-Parteien

Ein breites Bündnis von 28 zivilgesellschaftlichen Organisationen fordert die Mitglieder des Bundessicherheitsrates und die Fraktionsvorsitzenden der Regierungsparteien in einem

Starkes Zeichen für Frieden und Abrüstung

Starkes Zeichen für Frieden und Abrüstung

In über 30 Städten – von Hamburg bis München und Bonn bis Berlin – gab es am Samstag Friedensaktionen gegen den Krieg in der Ukraine und die Aufrüstung des Militärs.

Friedensgruppen planen Aktionen gegen Krieg und Aufrüstung

Friedensgruppen planen Aktionen gegen Krieg und Aufrüstung

Für den 19. November 2022 rufen Friedensgruppen zu dezentralen Protesten gegen den Krieg in der Ukraine und die Aufrüstung des Militärs auf – in zahlreichen Städten von Hamburg bis München und Bonn bis Berlin sind Aktionen geplant.