Der Schwerpunkt der neuen Ausgabe des "FriedensForums" befasst sich mit alternativen Sicherheitskonzepten. Gerne senden wir dir ein kostenloses Probeexemplar zu!
Ostermärsche starten am Gründonnerstag
Mehr Diplomatie im Ukraine-Krieg, Waffenstillstand in Gaza und Nein zur Aufrüstung gefordert
(Bonn, 27.03.2024) Die Ostermärsche starten am Gründonnerstag mit ersten Aktionen in Erfurt, Freiburg und Königs Wusterhausen. Hauptaktionstage werden Karsamstag und Ostermontag sein. Mit Demonstrationen, Kundgebungen, Fahrradtouren und weiteren Aktionsformen wird die Friedensbewegung auch 2024 ihre Themen in die Öffentlichkeit bringen. Bei den mehr als 100 dezentral organisierten bundesweiten Ostermärschen werden sowohl die Kriege in der Ukraine und im Gaza-Streifen als auch die Unzufriedenheit mit den steigenden Rüstungsausgaben im Zentrum stehen.
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Ostermärsche 2024: Friedenskooperative erwartet gute Beteiligung und bietet umfangreiches Infoangebot an
Pressemitteilung vom 20. März 2024
Das Netzwerk Friedenskooperative stellt auch 2024 wieder umfangreiche Informationen zu den Ostermärschen zur Verfügung.
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Kandidierende zur Europawahl diskutieren über EU-Atomwaffen
Presseeinladung von nuclearban24.eu vom 12. Februar 2024
Sehr geehrte Damen und Herren,
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Keine Bodentruppen in die Ukraine! Eskalation zum Dritten Weltkrieg verhindern!
Statement des Netzwerk Friedenskooperative vom 29.02.2024
Die Debatte um eine Entsendung von westlichen Bodentruppen in die Ukraine ist höchst gefährlich.
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Friedensdemos rund um den Jahrestag des Ukraine-Krieges
Am morgigen 24. Februar 2024 jährt sich der Angriff Russlands auf die gesamte Ukraine zum zweiten Mal, deswegen rufen Friedensgruppen in ganz Deutschland zu Antikriegsprotesten auf. Kundgebungen und Demos werden u.a. in Berlin, Frankfurt, Köln und Stuttgart stattfinden.
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Minister Pistorius: Respektieren Sie die Kinderrechte!
Kritik und hoher internationaler Druck auf Deutschland zur Einhaltung des Straight-18-Standards
Berlin, 5.2.2023. Die Zahl der minderjährigen Soldatinnen und Soldaten bei der Bundeswehr ist im vergangenen Jahr erneut stark gestiegen, es wurden 1.996 Jugendliche im Alter von 17 Jahren rekrutiert – ein Anstieg um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr und der zweithöchste Wert bisher. Darunter waren 315 Mädchen. Mehr als jeder zehnte (10,6%) neueingestellte Soldat oder Soldatin war 2023 minderjährig, dies ist prozentual der höchste Wert bisher. Dies geht aus der Antwort des Verteidigungsministeriums auf eine schriftliche Frage des Abgeordneten Ali Al-Dailami hervor.
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Zivilgesellschaftliche Organisationen starten Kampagne für den Stopp des teuren Hochrisikoprojekts FCAS
Pressemitteilung der Kampagne „[ESC] FCAS: Cyberkampfjets stoppen!“ vom 2. Februar 2024
Zivilgesellschaftliche Gruppen starten eine neue Kampagne, „[ESC] FCAS: Cyberkampfjets stoppen!“, die sich für den Stopp des in der Entwicklung befindlichen Projekts „Next Generation Weapon Systems im Future Combat Air System“ (kurz NGWS im FCAS) einsetzt, welches in der Öffentlichkeit oft verkürzt als FCAS bezeichnet wird.
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Keine neuen Eurofighter für Saudi-Arabien!
Pressemitteilung von "Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!" vom 09.01.24
„Die Lieferung von Kampfflugzeugen des Typs Eurofighter nach Saudi-Arabien bleibt falsch. Noch im Sommer 2023 verweigerte Bundeskanzler Scholz auf dem NATO-Gipfel in Vilnius öffentlich seine Zustimmung dazu und hielt dem anschließenden, monatelangen Druck seitens Großbritannien, dem Rüstungsunternehmen Airbus und dem Bundesverband der Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) stand. Saudi-Arabien würde durch den Abschuss von Drohnen und Marschflugkörpern der Huthis auch Israels Sicherheit verteidigen, heißt die nun vorgetragene Begründung für den Sinneswandel.
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Aktionswoche für Schutz und Asyl für Kriegsdienstverweiger*innen aus Russland, Belarus und der Ukraine
Pressemitteilung des Bündnisses für die ObjectWar-Aktionswoche, 17. November 2023
Über 40 Friedensgruppen aus ganz Europa rufen vom 4. Dezember bis zum „Internationalen Tag der Menschenrechte“ am 10. Dezember 2023 zu Aktionen auf: Sie fordern Aufnahme und Schutz für alle, die sich dem Krieg in der Ukraine entziehen.
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Für ein Ende der Gewalt und eine Rückkehr zu mehr Menschlichkeit
Statement des Netzwerk Friedenskooperative vom 11. Oktober 2023 zur Lage in Israel und Palästina
Das Netzwerk Friedenskooperative verurteilt den Angriff der Hamas auf die Menschen in Israel und ruft alle Akteur*innen zur Deeskalation auf. Die Bilder und Ereignisse erfüllen uns mit großer Trauer. Bereits jetzt gibt es auf beiden Seiten mehrere hundert Tote zu beklagen und in den nächsten Tagen wird diese Zahl noch weiter steigen.
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