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Am 24. Februar 2026 jährt sich der russische Angriff auf die Ukraine zum vierten Mal. Er verursacht weiter Leid, Tod und Verwüstung. Mit jedem Tag kommen immer mehr Menschen ums Leben, werden körperlich verletzt oder psychisch traumatisiert. Mehrere Friedensorganisationen wollen anlässlich des Jahrestages an die andauernde Tragödie des Krieges erinnern und die Opfer auf beiden Seiten in den Vordergrund stellen.
Bei der Online-Veranstaltung werden unter anderem die gesundheitlichen und psychischen Folgen des Krieges beleuchtet. Und wir hören die Perspektiven von Vertreter*innen der Zivilgesellschaft aus der Ukraine und Russland. Wir erfahren von ihrem Engagement gegen den Krieg, von menschlichen Schicksalen und rechtlichen Konsequenzen für Kriegsdienstverweigerer in der Ukraine und in Russland.
Referent*innen:
- Die gesundheitlichen und psychischen Folgen (Dr. Angelika Claußen, IPPNW-Vorsitzende)
- Kriegsdienstverweigerung in der Ukraine (Andrii Konovalov, Kriegsdienstweigerer aus der Ukraine)
- Kriegsdienstverweiterung in Russland (Artem Klyga, Connection e.V., Kriegsdienstverweigerer aus Russland)
- Russen gegen Krieg, Möglichkeiten zivilgesellschaftlichen Engagements in Russland (Anke Giesen, Vorstandsmitglied Memorial Deutschland)
- Soziale Bewegungen in der Ukraine (englisch) (Volodymyr Ishchenko, Soziologe Freie Universität Berlin)
Moderation: Yannick Kiesel und Christine Schweitzer
Wir bitten um Anmeldung unter
https://www.friedenskooperative.de/anmeldung-webinar-jahrestag-ukraine
Gerne vermitteln wir Ihnen Interviewpartner*innen.
Veranstalter*innen: Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF), attac Deutschland, Bund für Soziale Verteidigung e.V., Church and Peace – Europäisches Friedenskirchliches Netzwerk, Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW), Netzwerk Friedenskooperative, NaturFreunde Deutschlands, Ohne Rüstung Leben
Bei Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.