Ostermärsche in Hessen starten 2026 am Karfreitag in Bruchköbel

Pressemitteilung Hessen des Netzwerk Friedenskooprative vom 01.04.2026

(Bonn, 01.04.2026) Die Ostermärsche in Hessen starten am Karfreitag in Bruchköbel. Weiter geht es am Karsamstag mit den Ostermärschen u.a. in Gießen, Kassel und Wiesbaden. Am Ostermontag finden die Ostermärsche in Hessen dann ihren Abschluss in Frankfurt sowie in Marburg, Offenbach und Witzenhausen. Mit Demonstrationen, Kundgebungen, Fahrradtouren und weiteren Aktionsformen wird die Friedensbewegung auch 2026 ihre Themen in die Öffentlichkeit bringen.

Ostermärsche in Baden-Württemberg starten 2026 am Karfreitag in Biberach

Pressemitteilung Baden-Württemberg des Netzwerk Friedenskooprative vom 01.04.2026

(Bonn, 01.04.2026) Die Ostermärsche in Baden-Württemberg starten am Karfreitag in Biberach. Weiter geht es am Karsamstag mit den Ostermärschen u.a. in Stuttgart, Freiburg, Mannheim und Heidelberg. Am Ostermontag finden die Ostermärsche in Baden-Württemberg dann ihren Abschluss in Ulm und Müllheim sowie beim Internationalen Bodensee-Friedensweg von Konstanz (Deutschland) nach Kreuzlingen (Schweiz).

Ostermärsche in Bayern starten 2026 am Gründonnerstag

Pressemitteilung Bayern des Netzwerk Friedenskooprative vom 01.04.2026

(Bonn, 01.04.2026) Die Ostermärsche in Bayern starten am Gründonnerstag in Regensburg. Weiter geht es am Karsamstag in zahlreichen Städten, darunter Augsburg, München, Traunstein und Würzburg. Am Ostermontag finden die Ostermärsche in Bayern dann ihren Abschluss in Kaufbeuren, Fürth, Landshut und Nürnberg. Mit Demonstrationen, Kundgebungen, Fahrradtouren und weiteren Aktionsformen wird die Friedensbewegung auch 2026 ihre Themen in die Öffentlichkeit bringen.

Friedensbewegung pocht auf Einhaltung des Völkerrechts und kritisiert Aufrüstung und Wehrpflicht

Pressemitteilung des Netzwerk Friedenskooperative vom 1. April 2026

Die Ostermärsche starten am Gründonnerstag mit ersten Aktionen in Erfurt, Jena, Regensburg und Königs Wusterhausen. Die Hauptaktionstage werden Karsamstag und Ostermontag sein. Mit Demonstrationen, Kundgebungen, Fahrradtouren und weiteren Aktionsformen wird die Friedensbewegung auch 2026 ihre Themen in die Öffentlichkeit bringen. Bei den mehr als 100 dezentral organisierten bundesweiten Ostermärschen werden die Kriege in Nahost und der Golf-Region, in der Ukraine, der Protest gegen Aufrüstung und die Reaktivierung der Wehrpflicht im Fokus stehen.

Ostermärsche 2026: Friedensbewegung mobilisiert zu Aktionen in über 100 Städten

Alle Infos beim Netzwerk Friedenskooperative
Pressemitteilung des Netzwerk Friedenskooperative vom 25. März 2026

Das Netzwerk Friedenskooperative stellt auch 2026 wieder umfangreiche Informationen zu den Ostermärschen zur Verfügung. In unserem Terminkalender auf www.friedenskooperative.de/termine/ostermarsch finden sich bereits mehr als 100 Einträge (mit Stand 25.03.2026) zu Aktionen und Veranstaltungen im Rahmen der Ostermärsche, die vom 02. bis zum 06. April stattfinden. Auf der Website finden sich außerdem die Aufrufe der Veranstalter*innen sowie weitere Informationen.

Bundeswehr ist eine der Armeen mit den meisten minderjährigen Soldatinnen und Soldaten weltweit

Anstieg um 42 Prozent
Pressemitteilung des Bündnisses "unter 18 nie!" vom 27.2.26

Zahlreiche Organisationen fordern Minister Pistorius in einem offenen Brief auf, die Rekrutierung von minderjährigen Jungen und Mädchen als Soldatinnen und Soldaten und Bundeswehrwerbung bei Minderjährigen zu stoppen.

Bomben bringen keine Freiheit

Netzwerk Friedenskooperative verurteilt Angriff auf Iran und fordert Rückkehr zur Diplomatie
Verhandeln statt eskalieren!

Das Netzwerk Friedenskooperative verurteilt den völkerrechtswidrigen Angriff der USA und Israels auf den Iran aufs Schärfste. Dieser eklatante Bruch des Völkerrechts, der auf einen Regimewechsel abzielt, birgt unabsehbare Konsequenzen und eine massive Eskalationsgefahr für die Menschen im Iran, die gesamte Region und die Welt. Eine militärische Eskalation kann niemals die Lösung für dauerhaften Frieden sein, sondern dreht die Spirale der Gewalt nur weiter nach oben.

Stoppt das Töten: Stimmen aus der Ukraine und Russland (Sonntag, 22. Februar 2026, 14:00-16.30 Uhr)

Presseeinladung zur Online-Veranstaltung zum 4. Jahrestag des Ukrainekrieges

Am 24. Februar 2026 jährt sich der russische Angriff auf die Ukraine zum vierten Mal. Er verursacht weiter Leid, Tod und Verwüstung. Mit jedem Tag kommen immer mehr Menschen ums Leben, werden körperlich verletzt oder psychisch traumatisiert. Mehrere Friedensorganisationen wollen anlässlich des Jahrestages an die andauernde Tragödie des Krieges erinnern und die Opfer auf beiden Seiten in den Vordergrund stellen.

Kampagne fordert Pistorius anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz zum Umdenken bei Mittelstreckenwaffen auf

Proteste für Mai angekündigt!
Pressemitteilung der Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ vom 13.2.2026

 Die von 55 zivilgesellschaftlichen Organisationen getragene Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ fordert anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius, sich gegen die Stationierung neuer landgestützter US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland zu positionieren. Zudem sollte die Bundesregierung von den Beschaffungsplänen US-amerikanischer Typhon- Startsysteme und Tomahawk-Marschflugkörpern sowie einer europäischen Entwicklung landgestützter Mittelstreckenwaffen absehen und sich stattdessen für neue Rüstungskontroll- und Abrüstungsinitiativen stark machen.

Friedensorganisationen fordern Ende der Gewalt und Freilassung aller politischen Gefangenen

Massenproteste im Iran

Deutsche Friedensorganisationen stehen an der Seite der Menschen im Iran in ihrem Kampf für Freiheit und Menschenrechte. Sie verurteilen die exzessive Gewalt der iranischen Regierung, mit der sie versucht, die Proteste gewaltsam niederzuschlagen. Die Friedensinitiativen fordern die Freilassung aller politischen Gefangenen, einschließlich der Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi sowie ein Ende der Gewalt gegen die Protestierenden. Eine angedrohte militärische Intervention der USA lehnen die Organisationen entschieden ab.

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