Protest gegen Krieg in der Ukraine und Aufrüstung bei den Ostermärschen 2022
18. April 2022 | Friedensbewegung, Ostermarsch

Netzwerk Friedenskooperative zieht positive Bilanz

Abschluss der Ostermärsche am Ostermontag

Das Netzwerk Friedenskooperative zieht eine positive Bilanz der Ostermärsche 2022. In über 120 Städten fanden über Ostern Aktionen für Frieden und Abrüstung statt. Zentrale Forderungen bei den Ostermärschen waren ein Waffenstillstand und Beendigung des russischen Krieges gegen die Ukraine und die Ablehnung gegenüber den Aufrüstungsplänen der Bundesregierung.

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Pressemitteilung vom 05. April 2022
05. April 2022 | Friedensbewegung, Ostermarsch, Ukraine

Informationsangebot zu den Ostermärschen 2022

Aktionen zum Ostermarsch in 90 Städten geplant

Das Netzwerk Friedenskooperative stellt auch 2022 wieder umfangreiche Informationen zu den Ostermärschen zur Verfügung. Nachdem die traditionellen Aktionen der Friedensbewegung in den letzten Jahren aufgrund der Corona-Pandemie nur eingeschränkt oder in alternativen Formaten online stattfinden konnten, wird es in diesem Jahr wieder weitestgehend normale Ostermärsche in zahlreichen Städten deutschlandweit geben.

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Pressemitteilung des Bündnisses "unter 18 nie! Keine Minderjährigen in die Bundeswehr" vom 15.3.22
15. März 2022 | Bundeswehr Rekrutierung und Werbung, Friedensbewegung

Probleme mit minderjährigen Soldatinnen und Soldaten in der Bundeswehr

Jahresbericht der Wehrbeauftragten

Berlin, 15.3.2022. Im heute veröffentlichten Jahresbericht der Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, Eva Högl, sind erneut Probleme mit minderjährigen Bundeswehrsoldatinnen und -soldaten dokumentiert. Das Bündnis „Unter 18 Nie! Keine Minderjährigen in der Bundeswehr“ fordert eine schnelle Anhebung des Rekrutierungsalters auf 18 Jahre.

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14. Februar 2022 | Bundeswehr Rekrutierung und Werbung

Zahl der Minderjährigen in der Bundeswehr steigt

Pressemitteilung "Unter 18 nie! Keine Minderjährigen in der Bundeswehr"

1.239 Minderjährige haben im vergangenen Jahr ihren Dienst bei der Bundeswehr angetreten, was einem Anteil von 7,4 Prozent aller Rekrutierungen entspricht.

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Statement des Netzwerks Friedenskooperative 05. Februar 2022
08. Februar 2022 | NATO, Ukraine

Verhandeln statt Schießen!

Gemeinsame Sicherheit in Europa kann es nur mit Russland geben - Militärische Eskalation im Ukrainekonflikt muss gebannt werden

Es droht eine militärische Eskalation des Ukraine-Konflikts. Selbst eine größere Konfrontation zwischen NATO und Russland ist nicht auszuschließen, angesichts der fortlaufenden Provokationen durch Manöver und des stetigen Aufbaus von Drohkulissen durch Truppenverlegungen beider Seiten. Weder NATO noch Russland zeigen sich aktuell zu substantiellen Schritten des Entgegenkommens bereit, um die gefährliche Lage zu entspannen.

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Pressemitteilung der "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" vom 27.01.2022
27. Januar 2022 | NATO, Ukraine

Keine Waffenlieferungen in die Ukraine!

„Normandieformat“ stärken, statt Öl ins Feuer zu gießen.

„Dieser Konflikt wird nicht militärisch zu lösen sein“, sagte die damalige Kanzlerin Angela Merkel 2016 zum Ukraine-Konflikt und lehnte Waffenlieferungen in das Land ab. Dass bis heute seitens Deutschland kaum Rüstungsgüter an das ukrainische Militär geliefert werden, hat seinen Grund eben genau darin. Die Spannungen in der Ukraine und der Region stehen dem entgegen, wie auch, laut Rüstungsexportberichten der Bundesregierungen, ab 2014 das „Risiko der Abzweigung von Militärtechnologie oder Militärgütern im Käuferland oder der Wiederausfuhr von Militärgütern unter unerwünschten Bedingungen“.

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Pressemitteilung und Statements zum Ampel-Koalitionsvertrag
25. November 2021 | Atomwaffen, Bundestagswahlen 2021, Friedensbewegung

Klare Friedenspolitik im Koalitionsvertrag vergeblich gesucht

Wenig Licht, viel Schatten

Das Netzwerk Friedenskooperative zeigt sich ernüchtert vom Koalitionsvertrag der Ampel. Offensichtlich konnte sich die FDP bei zahlreichen zentralen Punkten im Bereich der Außen- und Verteidigungspolitik durchsetzen. SPD und Grüne hatten in ihren Wahlprogrammen und im Vorfeld der Bundestagswahl teils klarere friedenspolitische Positionierungen vorgenommen.

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25. November 2021 | Bundeswehr Rekrutierung und Werbung

Keine Minderjährigen mehr bei der Bundeswehr

Pressemitteilung Kampagne "Unter18nie! Keine Minderjährigen in der Bundeswehr"

Die Ampel-Koalition hat in ihrem Koalitionsvertrag angekündigt: „Ausbildung und Dienst an der Waffe bleiben volljährigen Soldatinnen und Soldaten vorbehalten“. Die Kampagne „Unter 18 Nie! Keine Minderjährigen in der Bundeswehr“ begrüßt diese Aussage der neuen Bundesregierung. „Wir gehen jetzt davon aus, dass unsere Forderung, künftig nur noch Volljährige als Soldatinnen und Soldaten für die Bundeswehr zu rekrutieren, endlich erfüllt wird“, sagt Ralf Willinger, Referent für Kinderrechte vom Kinderhilfswerk terre des hommes und Sprecher der Kampagne „Unter 18 Nie“.

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02. November 2021 | Bundeswehr Rekrutierung und Werbung

Mädchen und Jungen dürfen keine Soldatinnen und Soldaten sein!

Kampagne fordert Anhebung des Rekrutierungsalters bei der Bundeswehr

Friedensinitiativen, Kirchen, Gewerkschaften und Menschenrechtsorganisationen der Kampagne „Unter 18 nie! Keine Minderjährigen in der Bundeswehr“ fordern die Parteien auf, bei den Koalitionsverhandlungen sicherzustellen, dass künftig nur noch Volljährige ihren Dienst als Soldat oder Soldatin der Bundeswehr antreten dürfen.

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Pressemitteilung anlässlich des Weltkindertages am 20. September
17. September 2021 | Bundeswehr Rekrutierung und Werbung, Friedensbewegung

„Minderjährige vor sexueller Gewalt, Unfällen und psychischem Druck schützen“

Pressemitteilung der Kampagne "Unter 18 nie! Keine Minderjährigen in der Bundeswehr" vom 17.09.2021

Daten aus dem Verteidigungsministerium belegen: Minderjährige Soldatinnen und Soldaten erleiden körperliche und seelische Schäden.

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