Friedensgruppen planen Aktionen gegen Krieg und Aufrüstung

Stoppt das Töten in der Ukraine!
Pressemitteilung des Bündnisses für den Aktionstag „Stoppt das Töten in der Ukraine – Aufrüstung ist nicht die Lösung“ vom 14.1122

Für den 19. November 2022 rufen Friedensgruppen zu dezentralen Protesten gegen den Krieg in der Ukraine und die Aufrüstung des Militärs auf – in zahlreichen Städten von Hamburg bis München und Bonn bis Berlin sind Aktionen geplant.

Schritte zum Rüstungsexportkontrollgesetz begrüßt, gravierendende Defizite und völlig unzureichende Restriktivität beklagt.

Pressemitteilung Aktion Aufschrei vom 21.10.2022

Die Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ kritisiert das vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWK) vorgelegte Eckpunktepapier für das kommende Rüstungsexportkontrollgesetz scharf.

Bündnis ruft zu Aktionstag am 19. November 2022 auf

Stoppt das Töten in der Ukraine - Aufrüstung ist nicht die Lösung!
Aktionstag 19.11.

Für Samstag, den 19. November 2022, ruft ein breites Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen unter dem Motto „Stoppt das Töten in der Ukraine – Aufrüstung ist nicht die Lösung“ zu bundesweiten Protesten auf. In möglichst vielen Städten soll es dezentrale Aktionen gegen den andauernden Krieg in der Ukraine und das Aufrüstungsprogramm der Bundesregierung geben.

Keine Waffen in Kriegsgebiete! Friedensförderung als Maßstab der Rüstungsexportpolitik!

Pressemitteilung Kampagne "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!
Keine Waffen nach Saudi-Arabien!

„Wie barbarisch und menschenverachtend, dass die Bundesregierung Rüstungsexporte für die im Jemen kriegführenden Länder Saudi-Arabien, VAE und Ägypten genehmigt hat. Saudi-Arabien erhält Zulieferungen für Ausrüstung und Bewaffnung sowie Munition für seine Eurofighter und Tornado. Und das obwohl bekannt ist, dass mit genau diesen Kampfflugzeugen seit Jahren nachweislich sogar zivile Ziele im Jemen aus der Luft bombardiert werden.

Fürs Klima und Frieden am 23. September auf die Straße!

Pressemitteilung Netzwerk Friedenskooperative vom 22-09-2022
Das Netzwerk Friedenskooperative ruft zur Teilnahme am Globalen Klimastreik auf

Für konsequenten Klimaschutz, Frieden und mehr soziale und globale Gerechtigkeit geht das Netzwerk Friedenskooperative am Freitag, den 23. September, gemeinsam mit Fridays for Future auf die Straße. Ob Rekordsommer in Europa oder sinflutartige Regenfälle in Pakistan, Extremwetter wird zur neuen Normalität. In der Zukunft wird das Klima einen immer größeren Einfluss auf Konflikte und daraus resultierende Kriege haben. Um hierauf aufmerksam zu machen und dieser Entwicklung entgegen zu wirken, schließen wir uns dem Globalen Klimastreik am 23.09. in Bonn an.

Pressemitteilung zum Weltfriedenstag 2022

Netzwerk Friedenskooperative mahnt zum Weltfriedenstag zu mehr Einsatz für Frieden und Abrüstung
Pressemitteilung vom 20. September 2022

Zum UN-Weltfriedenstag mahnt das Netzwerk Friedenskooperative zu mehr Einsatz für Frieden und Abrüstung. Trotz der vielen schlimmen parallelen Krisen, wie die Klimakrise und die Corona-Pandemie, und verheerender Kriege und Konflikte, wie in der Ukraine, rüsten die Staaten weiter auf und gehen den Weg der Kriegslogik. Am stärksten betroffen sind die Regionen Afrika und Asien, sowohl im Hinblick auf gewaltsame Konflikte und Kriege als auch in Bezug auf die Klimakrise. Die globalen Krisen und die vielen Kriege und Konflikte können wir als Menschheit jedoch nur mit Friedenslogik überwinden.

Rüstungsexportkontrolle verschärfen, statt aufweichen! Dt.-frz.-span. Abkommen ermöglicht bereits Umgehung.

Pressemitteilung der Kampagne "Aktion Aufschrei! Stoppt den Waffenhandel!"

Christine Lambrecht hat sich laut Medienberichten am gestrigen Montag bei der Deutschen Gesellschaft für Außenpolitik (DGAP) dafür ausgesprochen die deutsche Rüstungsexportkontrolle zu lockern, um europäische Kooperationsprojekte „trotz“ deutscher Beteiligung attraktiver zu machen und auf ein vermeintlich moralisch getriebenes Veto zu verzichten, wenn Partnerländer die Exporte für vertretbar hielten. Man wolle ja schließlich nicht „Schurkenstaaten“ beliefern.

Antikriegstag 2022: Stoppt die Kriege!

Pressemitteilung Netzwerk Friedenskooperative vom 31-08-2022
Antikriegstag 2022 am 1. September

Am Donnerstag, dem 1. September, findet der jährliche Antikriegstag statt. Bei zahlreichen Veranstaltungen erinnern Gewerkschaften und Friedensgruppen an den deutschen Überfall auf Polen vor 83 Jahren. Deutschlandweit finden dazu über 200 Veranstaltungen statt. Bei vielen Veranstaltungen steht in diesem Jahr, neben dem Gedenken, der völkerrechtswidrige russische Angriffskrieg auf die Ukraine im Mittelpunkt. Das Netzwerk Friedenskooperative stellt auch in diesem Jahr umfangreiche Informationen zum Antikriegstag auf seiner Website zur Verfügung.

Ausstellungseröffnung am 30.08.2022 des Netzwerk Friedenskooperative zu den großen Friedensdemonstrationen der 80er in Bonn

Presseeinladung
Einladung zur Ausstellungseröffnung

Das Netzwerk Friedenskooperative lädt herzlich zu der Ausstellung „OPEN#1 [at] Mackestr.“ in sein Büro in der Mackestr. 30 ein, um dort Plakate, Fotografien und Reden der großen Friedensdemonstrationen der 80er Jahre anzusehen. Anwesend damals waren u. a. Heinrich Böll, Petra Kelly und Coretta Scott King. Die Ausstellung findet im Rahmen der Bonner Friedenstage statt und wird am Dienstag, den 30.08 um 18 Uhr mit einem Sektempfang eröffnet.

Sechs Monate Krieg in der Ukraine

Krieg ohne Ende?
Stoppt den Krieg in der Ukraine

Heute vor genau 6 Monaten begann der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine. 182 Tage lang Krieg. Leben und Erinnerungen werden zerstört. Die größten Leidtragenden des Krieges ist wie immer die Zivilbevölkerung. Es gibt bereits über 5000 getötete Zivilist*innen und 356 getötete Kinder laut UN-Angaben. So viele Menschen, deren Geschichten wir nicht erfahren werden. Fast ein Drittel der ukrainischen Einwohner*innen sind geflüchtet. Städte und Landschaften sind zerstört.

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