Atomwaffen verstoßen eklatant gegen Völkerrecht

Pressemitteilung der Kampagne Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt vom 05.07.2021

Kampagne der Friedensbewegung mahnt aus Anlass des 25. Jahrestages des Gutachtens des Internationalen Gerichtshofes zu Atomwaffen

Entscheidung für Multimilliarden-Rüstungsprojekt FCAS verantwortungslos und brandgefährlich – Friedensbewegung bleibt aktiv

Pressemitteilung vom 24-06-2021

Das Netzwerk Friedenskooperative zeigt sich empört über die Entscheidung des Haushaltsausschusses, dem Antrag auf Finanzierung für die nächste Entwicklungsphase des Future Combat Air Systems (FCAS) stattzugeben. Die Zustimmung zu FCAS sieht das Netzwerk Friedenskooperative als grundlegend falsch an, heizt es doch die Aufrüstungsspirale in der KI-Kriegsführung weiter an und bindet Milliarden Euro, die in zivilen Bereichen besser aufgehoben wären.

Internationales Gipfeltreffen 2025 im Geiste der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) von 1975

Pressemitteilung Kooperation für den Frieden

Bonn, den 10. Juni 2021: Die Kooperation für den Frieden, ein Dachverband der Friedensbewegung, dem mehr als 50 friedenspolitische Organisationen und Initiativen angehören, unterstützt den Vorschlag des finnischen Präsidenten Sauli Niinistö, ein neues Gipfeltreffen der Großmächte anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens der (OSZE, zuvor KSZE) einzuberufen.

Netzwerk Friedenskooperative lobt Kunstpreis #ArtMakesPart aus

Pressemitteilung vom 28.05.2021
Kunstpreis #ArtMakesPart

 Das Netzwerk Friedenskooperative hat im Juni 2021 erstmals den Kunstpreis #ArtMakesPart ausgelobt. Prämiert werden Kunstwerke, die das Thema Frieden im Bildformat mit Leben füllen. Akzeptiert werden unterschiedlichste Formate, wie etwa Graffiti, Street Art, Graphic Design, Illustration, Leinwand, Fotografie, Porträt etc. Ausgenommen sind bewegte Bilder oder Videos. Inhaltlich werden dem Thema Frieden keine Grenzen gesetzt, um den Künstler*innen Raum für Interpretationen zu lassen. Die Gewinner*innen werden nach einer Jury-Vorauswahl im Juli 2021 durch ein Publikums-Voting bestimmt.

Netzwerk Friedenskooperative begrüßt 1000. Fördermitglied

... und startet zur Feier neue Aktion gegen milliardenschweres Rüstungsprojekt FCAS
Pressemitteilung vom 28. Dezember 2021

Die in Bonn ansässige bundesweit aktive friedenspolitische NGO, das Netzwerk Friedenskooperative, zeigt sich hoch erfreut darüber, sein eintausendstes Fördermitglied begrüßen zu dürfen. Damit genießt das Info- und Kampagnenbüro der Friedensbewegung eine so breite Unterstützung wie seit einigen Jahrzehnten nicht mehr. Geschäftsführer Philipp Ingenleuf sieht die große Unterstützung in der größer werdenden Besorgnis über die steigenden Rüstungsausgaben in Deutschland und weltweit.

Protest gegen Rheinmetall zur Hauptversammlung in Düsseldorf

Pressemitteilung des Netzwerk Friedenskooperative vom 11.05.2021
Protestaktion vor Rheinmetall am 11. Mai 2021 in Düsseldorf

Etwa 60 Menschen protestierten aus Anlass der Hauptversammlung von Rheinmetall vor der Konzernzentrale in Düsseldorf gegen Rüstungsexporte und Rüstungsproduktion. Mit der Attrappe einer Rheinmetall-Bombe, wie sie in Jemen zum Einsatz kommen, und einer „Blutaktie“ wurde auf die Verantwortung des Konzerns und seiner Aktionäre für die Opfer aktueller Kriege verwiesen. Das Netzwerk Friedenskooperative hatte zusammen mit dem Bündnis „Rheinmetall entrüsten“ und der „pax christi“-Gruppe Bonn zu der Protestkundgebung aufgerufen.

Deutschland und die Welt rüsten hemmungslos auf - trotz Corona und Klimakatastrophe

Netzwerk Friedenskooperative fordert Umdenken
Pressestatement des Netzwerk Friedenskooperative vom 26.04.2021

Das Netzwerk Friedenskooperative kritisiert die weltweit zunehmenden Militärausgaben, die laut dem Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI auch 2020 erneut gestiegen sind und 1.981 Milliarden US-Dollar betrugen. Auch Deutschland beteiligte sich im vergangenen Jahr an dieser Rüstungsspirale und hob seine Ausgaben auf über 52 Milliarden US-Dollar an.

Aktionskonferenz fordert: Weiter für den Frieden auf die Straße; Mit der Forderung nach „Abrüstung“ eingreifen in den Bundestagswahlen

Presseerklärung der Initiative "abrüsten statt aufrüsten"

Auf der online Aktionskonferenz des gesellschaftlichen Bündnisses „Abrüsten statt aufrüsten“ mit mehr als 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am 18.04.2021 sprach sich die stellvertretende Vorsitzende von ver.di Andrea Kocsis vehement gegen jegliche weitere Aufrüstung besonders gegen die von der Bundesregierung geplanten 2% BIP für Aufrüstung. „Der Teufelskreis weiterer Aufrüstung bringt keine Sicherheit, kostet nur immer mehr Geld und vergeudet Ressourcen für Zerstörung.

Friedensbewegung: Millionen für Eurodrohnen stoppen!

Pressemitteilung vom 14-04-2021

Das Netzwerk Friedenskooperative fordert alle Mitglieder des Haushaltsausschusses dazu auf, in der heutigen Sitzung (14.04.2021) die Bereitstellung einer Millionensumme für die geplanten Eurodrohnen zu verweigern. Der Ausschuss berät in geheimer Sitzung über entscheidende Schritte hin zu einer forcierten Militarisierung der EU.

Verzicht auf Aufrüstung: Wichtiges Signal in Zeiten internationaler Spannungen

Abstimmung über die weitere Entwicklung der Eurodrohne
Drohnen-Hearing

Der bundesweite „Arbeitskreis gegen bewaffnete Drohnen“ als Netzwerk von Aktivist*innen der deutschen Friedensbewegung fordert die Bundestagsabgeordneten auf, keine finanziellen Mittel für die Entwicklung der sogenannten Eurodrohne freizugeben. Der deutsche Bundestag solle mit dem Verzicht auf bewaffnete Drohnen ein eindeutiges Signal für Abrüstung aussenden. Dazu gehöre auf EU-Ebene zudem ein Verzicht auf die Drohnenschwärme eines Future Combat Air System.

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