Neue Regierung, alte Probleme: Es gibt viel zu tun!

Statement des Netzwerk Friedenskooperative zum Koalitionsvertrag

Nun wird es also doch wieder eine GroKo geben. Das heißt für die Friedensbewegung: Ärmel hochkrempeln und aktiv werden! Denn der Koalitionsvertrag macht deutlich, dass die neue alte Bundesregierung einer zivilen Friedenspolitik auch in Zukunft keinen Vorrang geben wird. Demnach sollen Kampfdrohnen angeschafft, Pläne für eine Europäische Armee vorangetrieben und Rüstungsausgaben immens gesteigert werden. Auch in Sachen nuklearer Abrüstung wird es keinen Politikwechsel geben.

Rüstungsexporte an die Türkei und weitere Konfliktparteien stoppen

Statement des Netzwerk Friedenskooperative

Das Netzwerk Friedenskooperative verurteilt den völkerrechtswidrigen Krieg gegen die kurdische Bevölkerung in Afrin/ Nordsyrien, der Mithilfe von deutschen Leopard-Panzern seit dem 20. Januar durchgeführt wird, und ruft die Friedensbewegung dazu auf, gegen den Einmarsch und für ein Rüstungsexportverbot aktiv zu werden und sich an geplanten Aktivitäten zu beteiligen.

Nukleare Eskalation in Nordkorea durch Dialog beenden. Atomwaffen ächten!

Appell an die Vernunft

Gemeinsamer Aufruf der Kooperation für den Frieden, des Bundesausschusses Friedensratschlag und der Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“ zur Gefahr eines Krieges auf der koreanischen Halbinsel (4. Oktober 2017)

Atomwaffenverbotsvertrag wird morgen zur Unterzeichnung freigegeben

Pressemitteilung vom 19.09.2017

Morgen, 20. September 2017, wird der Atomwaffenverbotsvertrag zur Unterzeichnung freigegeben. Der Verbotsvertrag wurde Anfang Juli von 122 Staaten verabschiedet und stellt einen Meilenstein auf dem Weg zu einer atomwaffenfreien Welt dar. Der Vertrag beinhaltet ein umfassendes Verbot und delegitimiert staatliche Handlungen mit Bezug auf Atomwaffen. Deutschland hat bereits die Verhandlungen boykottiert und wird den Vertrag vorerst nicht unterzeichnen.

Pressemitteilung zum Antikriegstag 2017

Mehr als 160 Veranstaltungen deutschlandweit
PM: Antikriegstag 2017

Am Freitag, 1. September, findet der jährliche Antikriegstag statt. Deutschlandweit finden dazu über 160 Veranstaltungen, die von Gewerkschaften und Friedensbewegung organisiert werden, statt. Mit dem Antikriegstag / Weltfriedenstag wird an den deutschen Überfall auf Polen vor 78 Jahren erinnert, mit dem ein Vernichtungskrieg ohne Beispiel begann.

Historische Chance für atomare Abrüstung nutzen – Bundesweit rund 60 Aktionen und Veranstaltungen

Pressemitteilung: 72 Jahre nach Hiroshima und Nagasaki
Pressemitteilung Netzwerk Friedenskooperative

In den kommenden Tagen jähren sich die Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki am 6. bzw. 9. August zum 72. Mal. Angesichts dieser Jahrestage fordert das Netzwerk Friedenskooperative die Bundesregierung auf, den Vertrag zu einem Atomwaffenverbot zu unterzeichnen. Dieser wurde im Juli von 120 Staaten verabschiedet und wird am 20. September zur Ratifizierung freigegeben. Nur so kann die Bundesregierung ihre Glaubwürdigkeit bezüglich ihrer Bestrebungen für eine atomwaffenfreie Welt wahren.

Netzwerk Friedenskooperative: Infobüro zu den Aktivitäten rund um den Hiroshima und Nagasaki Gedenktag 2017

Alle Infos und Termine auf www.friedenskooperative.de
Pressemitteilung Netzwerk Friedenskooperative

Das Netzwerk Friedenskooperative stellt auch 2017 wieder umfangreiche Informationen zu den Aktivitäten der Friedensbewegung anlässlich des Hiroshima und Nagasaki Gedenktages online zur Verfügung. Auf unserer Website finden sich mehr als 50 Veranstaltungen rund um die 72. Jahrestage der Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki. Die Veranstaltungen und Aktionen finden traditionell in regionaler und lokaler Verantwortung statt.

Alle Infos auf www.friedenskooperative.de

Netzwerk Friedenskooperative erfreut über Atomwaffenverbotsvertrag

Pressemitteilung Netzwerk Friedenskooperative vom 08.07.2017
Vertrag Atomwaffenverbot verabschiedet 08.07.2017

Das Netzwerk Friedenskooperative begrüßt die heutige Verabschiedung des Atomwaffenverbotsvertrages bei den Vereinten Nationen. Eine überwältigende Mehrheit von mehr als 120 Staaten hat diesen Vertrag seit Ende März gegen den Willen der Atommächte ausgehandelt. Der Vertrag verbietet neben der Herstellung, dem Einsatz und Besitz auch die Drohung mit einem Nuklearschlag sowie die Stationierung von Atomwaffen in anderen Staaten.

Proteste gegen „Tag der Bundeswehr“ in zahlreichen Städten

Der heute stattfindende „Tag der Bundeswehr“ wird in vielen Städten von Protestaktivitäten der Friedensbewegung begleitet. Dazu aufgerufen haben die „Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen“ (DFG-VK) und das „Netzwerk Friedenskooperative“. Die Friedensorganisationen kritisieren, dass mit dem „Tag der Bundeswehr“ ein falsches Bild von Krieg und Militär vermitteln wird. Für 2018 fordern die Organisationen „Keinen Tag der Bundeswehr“.

Friedensbewegung protestiert auch 2017 gegen „Tag der Bundeswehr“

Gemeinsame Pressemitteilung der DFG-VK und des Netzwerk Friedenskooperative

Friedensbewegung protestiert auch 2017 gegen „Tag der Bundeswehr“

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