Die erste(n) Zahl(en) der PLZ

Das „Regionale Friedensbündnis VS“ entstand im Jahr 2012 als Teil der deutschen und internationalen Friedensbewegung. In einer Zeit, die immer mehr von Konfrontation, Kriegen und bewaffneten Konflikten gekennzeichnet ist und das Militär eine immer größere Rolle spielt, setzen wir uns ein für gewaltfreie zivile Konfliktlösungen, Bekämpfung der Kriegsursachen, die drastische Reduktion von Rüstungsausgaben und den Stopp von Waffen-Exporten.

http://www.friedensbuendnis-vs.de Kurze Str. 2, 78652 Deißlingen, mitmachen [at] friedensbuendnis-vs.de

Unser Selbstverständnis

Wir sind ein überparteilicher, weltanschaulich offener Zusammenschluss von gleichberechtigt zusammenarbeitenden Einzelpersonen und Organisationen. Wir setzen uns gemeinsam für Frieden, Gerechtigkeit und Demokratie ein.

I. Wer wir sind

Das Rostocker Friedensbündnis gründete sich im Oktober 2001 nach einer Kundgebung, auf der sich Tausende Rostockerinnen und Rostocker gegen die US- und NATO-Angriffe auf Afghanistan aussprachen. Gründungsgedanke war, sowohl die terroristischen Anschläge vom 11.September 2001 als auch die kriegerische Reaktion von USA und NATO zu verurteilen: "€žNEIN ZUM TERROR! NEIN ZUM KRIEG!"

http://www.rostocker-friedensbuendnis.de 18012 Rostock, rostocker-friedensbuendnis [at] web.de

Das Rügener Friedensbündnis ist ein Zusammenwirken von Privatpersonen mit unterschiedlichen politischen Auffassungen und keine Organisation.

Einigkeit besteht in der folgenden Orientierung des politischen Herangehens:
Für eine friedliche und gerechte Zukunft / Für Dialog statt Gewalt auf der Welt

http://www.ruegen-akademie.de/news.php Zum Schwanenstein 1, 18551 Lohme, breitenfeldt-lohme [at] t-online.de, : 0171/9349714

RIB, das RüstungsInformationsBüro mit Sitz in Freiburg, arbeitet seit 1992 im antimilitaristischen Bereich. Wir haben das Ziel, Rüstungsproduktion und -exporte zu recherchieren und aufzudecken. Speziell kümmern wir uns dabei um Waffenfirmen und -händler aus Baden-Württemberg. Mit Konzernen wie Daimler-Chrysler oder etwa Litef in Freiburg ist das "Musterländle"€ mit hochtechnologischen und zugleich Tod bringenden Produkten bei Verkauf und Ausfuhr weit vorne mit dabei, zumal wenn man bedenkt, dass die Bundesrepublik Deutschland in den letzten Jahren wieder drittgrößter Waffenexporteur weltweit geworden ist.

http://www.rib-ev.de Stühlingerstr. 7, 79106 Freiburg, rib [at] rib-ev.de, : 0761-76 78 088

Der SCI ist eine internationale Freiwilligenorganisation, die in ca. 40 Ländern vertreten ist und in weiteren 30 Ländern mit anderen Freiwilligenorganisationen zusammenarbeitet. Inhalt und Ziel der internationalen Arbeit ist es, durch kurzfristige (Workcamps) und längerfristige Freiwilligendienste den Frieden zu fördern. Mit Freiwilligendiensten in konkreten sozialen, kulturellen, ökologischen und antirassistischen Projekten leisten junge Menschen ihren Beitrag zu mehr sozialer Gerechtigkeit, zu gewaltfreier Konfliktlösung, internationaler Verständigung, zu einer gesunden Umwelt und zur Versöhnung. Der deutsche SCI-Zweig organisiert jährlich etwa 50 Workcamps in lokalen Projekten in der Bundesrepublik Deutschland.

http://www.sci-d.de Blücherstr. 14, 53115 Bonn, info [at] sci-d.de, : 0228/212086, : 0228/264234

Werkstatt für Friedensarbeit in der Kyritz-Ruppiner Heide

Seit 1992 hat sich die Bevölkerung in der Kyritz-Ruppiner Heide erfolgreich gegen die Pläne der Bundeswehr gewehrt, das ehemals unter Stalin enteignete Bombodrom-Gelände wieder für Kriegsvorbereitungen zu nutzen. Der Konflikt um die Kyritz-Ruppiner Heide war mehr als nur ein regionales Problem: Dort wollten die Bundeswehr, EU-Truppen und NATO-Truppen im großen Stil den Luftkrieg und das Zusammenwirken von Luft- und Bodentruppen üben. Unter anderem wollte die Bundeswehr hier mit den Tornados aus Büchel, die mit US-Atomwaffen bestückt werden können, ein Verfahren zum Abwurf von Atombomben üben.

http://www.sichelschmiede.org/ Zempower Dorfstr. 40, 16909 Wittstock, info [at] sichelschmiede.org, : 033923-715071

Der SFD ist, anders als andere Organisationen, die im sozialen Bereich tätig sind, eine reine non-profit-Organisation. 16 Kirchengemeinden unterstützen als Mitglieder des Vereins mit Zuwendungen und durch ihr Engagement die Ziele des Vereins.

Die Mitglieder des Vorstandes arbeiten ehrenamtlich. Sie werden von der Mitgliederversammlung gewählt, sind für die Erfüllung der Aufgaben des Vereins verantwortlich und führen die laufenden Geschäfte des Vereins.

http://www.sozialer-friedensdienst.de Hauptstr. 47, 73033 Göppingen, : 07161 - 21898, : 07161 - 922841

Die Suhler Friedensinitiative besteht seit 2001. Sie ist eine Arbeitsgruppe bei der PDS, jedoch auch offen für Nichtmitglieder. Sie arbeitet im Arbeitskreis Frieden von Erfurt (AKF), einer Vernetzungsgruppe für Thüringen, mit. In ihren zahlreichen Aktionen erinnert sie immer wieder daran, dass gerade Suhl als žWaffenstadt€œ sein Image verbessern und ein Gegengewicht für eine friedlichere Welt bilden/schaffen muss. 1991 hat der Stadtrat sich verpflichtet, dass Suhl eine Stadt des Friedens wird.

http://www.die-linke-suhl.de/nc/aktuell/aktuell/detail/zurueck/aktuell-28/artike... Rüssenstr. 19, 98527 Suhl, pds-suhl [at] t-online.de, : 0368/308158

Neun Länder besitzen zusammen rund 17.000 Atomwaffen. Etwa 2.000 werden von den USA und Russland in höchster Alarmbereitschaft gehalten, d.h. sie sind innerhalb von Minuten einsatzbereit. In Europa befinden sich noch rund 180 „taktische“ Atombomben, die die USA der NATO zur Verfügung stellen, darunter ca. 20 in Deutschland. Obwohl die Bundesregierung beschlossen hat, diese alten Relikte des Kalten Krieges abziehen zu lassen, werden sie demnächst modernisiert.

Viele detaillierte Infos über den Trägerkreis finden Sie auf der Internetpräsenz.

http://www.atomwaffenfrei.de/ Werastr. 10, 70182 Stuttgart, ba-wue [at] dfg-vk.de, : 0711-51885601
Marktstr. 165, 46045 Oberhausen, nrw [at] vvn-bda.de, : 0208/84834577, : 0208/84834578

Der Weltfriedensdienst ist eine entwicklungspolitische Organisationen mit Sitz in Berlin. Sie wurde 1959 gegründet, um Versöhnungsarbeit in jenen Ländern Europas zu leisten, die Opfer des Faschismus geworden waren. In den 60er Jahren wandte sich der WFD stärker den Ländern des Südens zu. Seit 1971 gehört der Weltfriedensdienst zu den sechs von der Bundesregierung anerkannten Entwicklungsdiensten. Ausgebildete Entwicklungs- und Friedensfachkräfte unterstützen seitdem Basisinitiativen in Afrika, Lateinamerika und Palästina. Der Weltfriedensdienst versteht seine Arbeit als Engagement gegen die extrem ungleiche Verteilung von gesellschaftlichem Reichtum, die maßgeblich durch ungerechte Weltwirtschaftsstrukturen verursacht wird.

Der Weltfriedensdienst im Ausland

http://www.wfd.de Am Borsigturm 9, 13507 Berlin, info [at] wfd.de, : 030/253990-0, : 030/2511887

Der Verein "Gewaltfrei leben lernen" wurde 1984 gegründet mit dem Ziel, eine Bildungsstätte für Gewaltfreiheit und Gewaltfreie Aktion in der Region Baden aufzubauen und zu unterhalten.

Diese Bildungseinrichtung - Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden - hat 1985 ihre Arbeit aufgenommen und beschäftigt zur Zeit zwei Hauptamtliche. Ca. acht Ehrenamtliche gehören zum Kreis der MitarbeiterInnen. Die Werkstatt betreibt kein eigenes Tagungshaus, sondern bietet dezentral Seminare und Trainings an und kommt zu den Gruppen und Institutionen vor Ort.

Ziel ist es, den Grundgedanken der Gewaltfreiheit bekannt zu machen und interessierte Menschen zu befähigen, aktiv gewaltfrei zu handeln - in ihrem persönlichen Umfeld und im politischen Handeln.

http://www.wfga.de Vaubanallee 20, 79100 Freiburg, buero.freiburg [at] wfga.de, : 0761/43284

Women in Exile ist eine Initiative von Flüchtlingsfrauen, die sich 2002 in Brandenburg zusammen gefunden haben, um für ihre Rechte zu kämpfen. "Wir haben entschieden, uns als Flüchtlingsfrauengruppe zu organisieren, weil wir die Erfahrung gemacht haben, dass Flüchtlingsfrauen doppelt Opfer von Diskriminierung sind: Sie werden als Asylbewerberinnen durch rassistische Gesetze ausgegrenzt und als Frauen diskriminiert.

https://www.women-in-exile.net

Das Zentrum war in den letzten Monaten sehr aktiv am Widerstand gegen den Krieg beteiligt, u.a. organisierte es mehrere Demonstrationen in Belgrad und es unterstützt die Petition gegen den Krieg.

Die Stiftung hat sich auf ihre Fahnen geschrieben, Erinnerungsarbeit zur NS-Militärjustiz und dem zweiten Weltkrieg zu leisten und vielen namenlosen in Ostvorpommern Hingerichteten eine Geschichte und ein Gesicht zu geben.

Das ehemalige Wehrmachtsgefängnis in Anklam war 2005 abrissbedroht und nur durch rasches Bemühen der Stiftung präsentiert es sich jetzt als ein Ort der Erinnerungen und Mahnung.Die Arbeit der Stiftung braucht weiter moralische und materialle Unterstützung in ganz Deutschland, braucht Bekanntheit, die über die Region Anklam hinausgeht.

http://www.Friedenszentrum-Anklam.de Stockholmer str. 7, 17389 Anklam, Info [at] Friedenszentrum-Anklam.de, : 03971 / 2937999, : 03971 / 2934384

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