fforum_02_05
2 / 2005

Nie wieder Krieg - nie wieder Auschwitz! Errinern an den Zweiten Weltkrieg

Im Blickpunkt:

  • Bush in Mainz
  • Das kalte Lächeln der Condoleezza Rice
  • Zum Weltsozialforum und wieder zurück

Inhalt

Editorial
Im Blickpunkt
Initiativen
Friedensbewegung international
Hintergrund
Schwerpunkt

Editorial

Christine Schweitzer

Editorial

Vielleicht erinnert sich die oder der eine noch daran: Nach 1989 haben viele von uns die Abschaffung von Bundeswehr und NATO gefordert als Relikte eines endlich überwunden geglaubten Sicherheitssystems. Stattdessen sollten die Vereinten Nationen und verbindliches internationales Recht einen Rahmen zur friedlichen Lösung internationaler Konflikte schaffen. Doch es kam wie bekannt anders, und in der zweiten Hälfte der 90er Jahre wurde schon diskutiert, dass die NATO weltpolitische Aufgaben an sich ziehe, die eigentlich Sache der UN seien.

mehr ... Thema: Friedensdekade, Militarisierung

Im Blickpunkt

Thomas Klein

Kein Frieden "in Zeiten des Raubtierkapitalismus"

Bush in Mainz

Bush in Mainz - das war ein in vielerlei Hinsicht denkwürdiges Ereignis. Der Pressesprecher der Stadt Mainz, Markus Biagioni, hatte im Vorfeld des Bush-Besuchs erklärt, man wolle dem Gast und der internationalen Öffentlichkeit "keine tote Stadt" präsentieren. Dieser Wunsch blieb im Zuge der Umsetzung bisher beispiellosen Sicherheitsvorkehrungen jedoch auf der Strecke. Letztlich waren es die 15.000 "Not welcome, Mr. Bush"-Demonstranten, die dafür sorgen, dass Mainz an diesem Tag immerhin nicht überall eine tote Stadt mit menschenleeren Straßen war.

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Initiativen

Mani Stenner

Positive Bilanz der Ostermärsche

Für ein friedliches und soziales Europa

Mit Ostermärschen in über 60 Orten haben sich Friedensinitiativen gemeinsam mit den GlobalisierungskritikerInnen von attac und den Gewerkschaften zu Wort gemeldet. Das Ostermarschbüro Frankfurt/M. schätzte etwa 30.000 TeilnehmerInnen in diesem Jahr. Die größte Veranstaltung richtete sich gegen das "Bombodrom" in der FREIen HEIDe.

mehr ... Thema: Friedensbewegung
Thomas Rödl

Frieden und Gerechtigkeit gestalten - Nein zum Krieg

Münchener Sicherheitskonferenz

Etwa 550 Menschen füllten am Abend des 11.2. den Saal des Alten Rathauses in München, der "schönste und repräsentativste Raum, den München zu bieten hat". Mit ihrer Teilnahme am Internationalen Forum der "internationalen und öffentlichen Friedenskonferenz" signalisierten diese Bürgerinnen und Bürger, dass sie die "Sicherheitspolitik" der Herrschenden und der Mächtigen ablehnen, die etwa 500 Meter weiter, im Hotel Bayerischer Hof, verhandelt wird, dass sie die Suche nach zivilen Wegen zur Bearbeitung von Konflikten unterstützen wollen.

mehr ... Thema: Friedensbewegung, Militarisierung
Hermann Theisen

Wenn ein Flugblatt die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährdet

Vorgeschichte

mehr ... Thema: Friedensbewegung, Militärstützpunkte
Initiativkreis gegen Atomwaffen - Cochem

Vor Ort für eine Welt ohne Atomwaffen - gegen das Atomwaffenlager Büchel / Eifel

Zum Antikriegstag, am Sonntag, den 1. September 2002, versammelten sich ca. 100 Demonstrantinnen und Demonstranten vor dem Tor des Atomwaffenlagers Büchel. Es war nicht das erste Mal, dass an diesem Ort gegen die dort lagernden Atomwaffen demonstriert wurde. Aber es war das erste Mal unter der Leitung des Initiativkreises gegen Atomwaffen, Cochem.

mehr ... Thema: Antikriegstag (1. September), Friedensbewegung
Joachim Schramm

Aktion "Rüstungshaushalt senken" - steter Tropfen höhlt den Stein!

Mit vergrößertem Unterstützerkreis und einem ausgeweiteten Aktionsumfang führte die DFG-VK in 2004 zum zweiten Mal in Folge ihre Aktion "Rüstungshaushalt senken" im Rahmen der Kampagne "Schritte zur Abrüstung" durch. 170.000 Postkarten an Kanzler Schröder mit der Aktionsforderung wurden über Organisationen, Medien und Initiativen verteilt. Ein Infoblatt "Abrüstung statt Sozialabbau" fand vor dem Hintergrund der Hartz 4-Diskussion massenhaften Absatz.

mehr ... Thema: Friedensbewegung, Militarisierung
Peter Bürger

Rezension zum Buch: "Stärkung des Völkerrechts durch Anrufung des Internationalen Gerichtshofs" von Dieter Deiseroth

No Peace Without Law

"There can be no peace without law", meinte der frühere US-Präsident General Dwight Eisenhower. Damit ist der Kern des demokratischen Liberalismus und der Konzeption des demokratischen Friedens auf den Punkt gebracht. Ohne Rechtsstaatlichkeit im internationalen Maßstab kann es weder Demokratie noch Frieden geben. Das Völkerrecht soll gewährleisten, dass überlebenswichtige Lernprozesse der menschlichen Zivilisation vor dem Schicksal von Eintags-Fliegen bewahrt bleiben. Moral und Legalität lassen sich dabei nicht auseinanderdividieren.

mehr ... Thema: Völkerrecht
Michael Schmidt

Buchbesprechung

"Mein Weg zwischen Gewalt und Gewaltfreiheit"

"Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht!" Dieser Plakattext aus den Tagen des Widerstandes um den Bau des Atomkraftwerkes in Wyhl könnte auch als Überschrift über das Leben eines gewaltfreien Aktivisten stehen, dessen Autobiographie gerade erschienen ist. Dennoch würde dieses Motto zu kurz greifen, um das Leben von Wolfgang Sternstein in seiner gesamten Bandbreite zu charakterisieren. "Mein Weg zwischen Gewalt und Gewaltfreiheit" - dieser Titel spiegelt treffend diesen ungewöhnlichen Lebensweg wieder.

mehr ... Thema: Friedensbewegung
Julia Kümmel

Aktionsbündnis gegen Abschiebungen

Klage gegen die Fraport wegen Hausverbot

Im März 2003 versuchten mehrere AntirassistInnen am Schalter der Lufthansa am Frankfurter Flughafen Kontakt mit der Crew eines Fliegers aufzunehmen. Ihren Informationen zufolge sollte ein Mann gewaltsam und gegen seinen Willen abgeschoben werden. In Einzelfällen war es in der Vergangenheit schon gelungen, durch Weitergabe von Informationen solche Abschiebungen in letzter Minute zu verhindern.

mehr ... Thema: Flucht und Migration

Friedensbewegung international

Ulrich Brand

Global-Lokale Resonanzen Zum Weltsozialforum 2005 und wieder zurück

In der Süddeutschen Zeitung vom 1. Februar wird in einem Kommentar an die erschütternde Tatsache erinnert, dass wöchentlich 30 000 Kinder sterben, weil sie nicht ausreichend Wasser und Medikamente zur Verfügung haben. Da die Bilder des Elends den Weg nicht ins hiesige Fernsehen finden, wird auch kaum mehr gespendet. Deshalb sollen sich westliche Regierungen, insbesondere in Konfliktregionen, einmischen.

mehr ... Thema: Friedensbewegung

Hintergrund

Andreas Buro

Das kalte Lächeln der Condoleezza Rice oder Spekulationen über die zukünftige US-Politik

Die politische Klasse hatte den amerikanischen Präsidenten mit einem "Welcome, Mr. President" begrüßt. Von den Demonstrationen auf deutschen Straßen tönte indes eine "Not welcome, Mr. Bush" zurück. Allgemein wurde am Tag danach die Frage aufgeworfen, welche Bedeutung diesem Besuch beizumessen sei. War es nur die heiße Luft wohlklingender Reden oder war es eine grundsätzliche Wendung der US-Administration zu einer multilateralen Politik und zur Respektierung internationalen Rechts?

mehr ... Thema: Friedensbewegung
DFG-VK Münster

Diskussionsbeitrag zur Kritik von Winfried Nachtwei an der Erklärung deutscher Friedensgruppen: "Nur zivile Kooperation kann in Afghanistan he

Winni Nachtweis Kritik an der Friedensbewegung

Liebe Freundinnen und Freunde vom Friedensforum, uns ärgern langsam die ständigen Angriffe von Nachtwei gegen die Friedensbewegung. Deshalb ein Beitrag dazu von uns weil seine Doppelzüngigkeit schon typisch geworden ist. Vielleicht könnt Ihr ihn ja im nächsten Friedensforum abdrucken. Es ist wohl das schlechte Gewissen, das den Verteidigungspolitischen Sprecher der Grünen Winfried Nachtwei so allergisch für Kritik aus der Friedensbewegung macht.

mehr ... Thema: Friedensbewegung
Mehmet Sahin

Die kurdischen Vertriebenen nicht vergessen!

In der ersten Hälfte des Februar 2005 hat Pro Humanitate e.V. wieder ein humanitäres Hilfsprojekt "Lebensmittelnothilfe für kurdische Binnenvertriebe in Van" erfolgreich durchgeführt und an insgesamt 711 Familien bzw. Haushalte (etwa 6.500 kurdische Vertriebene und Flüchtlinge) in 22 Stadtvierteln Lebensmittel verteilt. Wie öfters beschrieben ist, ist die Lage der aus ihren Siedlungsgebieten vertriebenen Menschen dramatisch. Sie leben am Stadtrand in kläglichen Lebensverhältnissen bei eisigen und schneereichen Wintertemperaturen unter Minus 10-15 Grad Celsius.

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Cornelia Füllkrug-Weitzel

Von der Militarisierung der Entwicklungszusammenarbeit - Ein Kommentar

Entwicklungsetats im Dienst von Militär und Polizei?

Den Anstoß gaben die Entwicklungen in Afghanistan und Irak: Derzeit findet in Deutschland eine heftige Debatte über den Zusammenhang von Entwicklungs- und Sicherheitspolitik statt. Nach den Ereignissen des 11. September 2001 hat die Bundesregierung im Einklang mit der Europäischen Union (EU) ausdrücklich betont, dass Sicherheits- und Entwicklungspolitik miteinander abgestimmt sein müssen.

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Schwerpunkt

Christine Schweitzer

Nie wieder Krieg ...

Nie wieder Krieg - nie wieder Auschwitz! Erinnern an den Zweiten Weltkrieg

Vor 60 Jahren ging der Zweite Weltkrieg zu Ende, in Europa am 8.Mai 1945, in Asien nach der Kapitulation Japans am 14. August 1945. Und obschon die Generation, die ihn selbst erlitten hat, immer älter wird - wer den Kriegsbeginn am 1. September 1939 bewusst erlebt hat, ist heute über 70 Jahre - hat er doch die Geschichte der kriegsbeteiligten Länder in Europa, Nordamerika und Asien und darüber hinaus entscheidend geprägt.

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Wolf-Dieter Narr

60 Jahre nach der bedingungslosen Niederlage des nationalsozialistischen Deutschlands

Wieder Lager und Krieg!

Seit Beginn der Nachkriegszeit am 8.5.1945 war es üblich, deren Ende festzustellen. Meines Erinnerns war der 2. Bundeskanzler, Ludwig Erhard, der erste, der dieses Ende 1963 regierungsoffiziell feststellte. Wer vom "Ende der Nachkriegszeit" sprach oder solches schleunigst herbeiwünschte, meinte, Land und Leute der BRD müssten sich endlich w i e d e r "normal" benehmen können. Indem sich die BRD als Staat, wiederaufgerüstet und remilitarisiert weltpolitisch einmischte, wie andere Staaten auch: eigeninteressiert und ihrer ökonomischen Macht gemäß. Indem das, was der 1.

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Andreas Buro, Arno Klönne

Der Faschismus konnte nur militärisch besiegt werden, ist also heute Pazifismus absurd?

"Nur die Waffengewalt der Alliierten hat uns vom Faschismus befreit. Pazifistische Politik hätte Hitler nicht stoppen können." So oder ähnlich formuliert, wird heute Pazifisten argumentativ entgegengetreten, wenn sie sich gegen militärische Zugriffe und für zivile Konfliktbearbeitung einsetzen.

mehr ... Thema: Friedensbewegung
Theodor Ebert

Bonhoeffers Frage

Ohne Waffen gegen den Faschismus

Dreißig Jahre hing über meinem Schreibtisch am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin ein Foto Albert Luthulis. Ein Satz des Friedensnobelpreisträgers von 1961 war zum Motto meiner Arbeit als Friedensforscher geworden: "Die Waffen unserer Gegner sollen verrosten, weil wir ihnen keine Möglichkeit geben, sie zu gebrauchen.

mehr ... Thema: Friedensbewegung
Anne M. Dietrich

Ziviler Widerstand gegen totalitäre Gewalt - gestern in Europa, heute global?

Der französische Sozialpsychologe und Historiker Jacques Semelin hat in einer Studie über den europäischen zivilen Widerstand gegen das Nazi-Regime einige Bedingungen für erfolgreichen zivilen Widerstand entwickelt. Vielleicht können sie uns Hinweise darauf geben, wie wir einer Neuauflage des Schreckens oder ihren Vorboten in Form von Hunger, Ausgrenzung und Abschiebung auf globaler Ebene, etwas entgegensetzen können:

mehr ... Thema: Friedensbewegung
Thomas Seiterich-Kreuzkamp

Entschiedenere Opposition als der »Löwe von Münster«: Der nicht heilig gesprochene Bischof Johannes Baptista Sproll

Echtes Vorbild im Kampf gegen die Nazis

Im Oktober will der Papst Kardinal von Galen selig sprechen. In Münster wird Galen hoch verehrt. Zugleich ist er umstritten - weil er Militarist und Nationalist war. Die katholische Oberkirche betreibt eine seltsame Geschichtspolitik. Wie einseitig und fragwürdig diese Erinnerungspolitik ist, zeigt sich beim heiklen Thema »Bischöfe und Hitlerfaschismus«.

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Gudrun Wilhelmy

Jüdischer Widerstand - Ausstellung versus Mythos

Und es gab ihn doch: Jüdischen Widerstand. Dies ist Thema der im Jahr 2002 gezeigten Ausstellung des B`nai B`rith - Söhne des Bundes -, der im Berliner Kronprinzenpalais - dem Übergangsausstellungsräumen des Deutschen Historischen Museums (www.dhm.de) - mit zahlreichen Exponaten und einem exzellenten Hörguide die Ergebnisse intensiver Forschungs- und Recherchearbeit vorstellt.

mehr ... Thema: Friedensbewegung

Rettung der dänischen Juden

Die Rettung der dänischen Juden während der Zeit des Nationalsozialismus im Oktober 1943 durch das dänische Volk ist in der Geschichte der im Zweiten Weltkrieg besetzten Gebieten in Europa ohne Beispiel.

mehr ... Thema: Flucht und Migration
Günter Knebel

An die Verweigerer der Wehrmacht zu erinnern, bleibt ein schwieriges deutsches Kapitel - auch nach 60 Jahren.

Wehrmachtsverweigerer: Rehabilitierung ja, Gedenken nein?

Wer sich dem Angriffs- und Vernichtungskrieg NS-Deutschlands von vornherein verweigerte oder sich während des Krieges widersetzte und entzog, riskierte sein Leben. Wer diesen Menschen half ebenso. Dennoch haben sich Tausende geweigert, eine Waffe in die Hand zu nehmen. Die meisten von ihnen aus Glaubens- und Gewissensgründen, für die sie mit ihrem Leben bezahlt haben. Zehntausenden wurde erst während ihres Kriegsdienstes, bei dem sie Schreckliches erlebten, bewusst, dass Mitmachen Unrecht war. Ihnen blieb nur offener oder versteckter Widerstand.

mehr ... Thema: Friedensbewegung
Larry Gara

Gegen den Strom: Amerikanische Kriegsdienstverweigerer im Zweiten Weltkrieg

Die Amerikaner sehen den zweiten Weltkrieg oft als einen populären Krieg, wo die jungen Männer in den 1940er Jahren sich anstellten, sich rekrutieren zu lassen, um die Zivilisation zu retten. Doch wichtige Faktoren, die dieses Bild modifzieren, werden oft übersehen. Eine Periode der Enttäuschung nach dem Ersten Weltkrieg machten Isolationismus und Antikriegsgefühle in den 20er und 30er Jahren populär. Es ist auch praktisch vergessen, dass Hitler wegen seines Antikommunismus und seiner Politik von Gesetz und Ordnung bedeutende Unterstützung aus westlichen Quellen erfuhr.

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Mohandas K. Gandhi

Wie der Hitlerismus zu bekämpfen ist (1)

Wie auch immer die Persönlichkeitsentwicklung Hitlers weiter verlaufen wird, wir wissen bereits, was wir unter Hitlerismus zu verstehen haben. Es handelt sich um nackte, rücksichtslose Gewaltanwendung, die exakt funktioniert und mit wissenschaftlicher Präzision ausgeübt wird, Es scheint von ihm eine unwiderstehliche Wirkung auszugehen.

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Bill Hetherington

Britischer Pazifismus im Zweiten Weltkrieg

Es gibt 2005 viel Medieninteresse - der 60. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges naht und damit das letzte Mal, wo alte Soldaten sich in größeren Zahlen versammeln werden, um ihre Medaillen zur Schau stellen zu können oder über "alte, glückliche, entfernte Sachen, und Kämpfe von vor langer Zeit" nachzudenken, wie der Dichter William Wordsworth es formulierte. Aber was war mit den Kriegsgegnern? Was machten sie, und was war die Bedeutung des Kriegsendes 1945 für diese Personen?

mehr ... Thema: Friedensbewegung
Sigrid Müller

Workcamps in KZ-Gedenkstätten

In nahezu allen KZ-Gedenkstätten werden Jahr für Jahr Workcamps durchgeführt: für Jugendliche und junge Erwachsene, als internationale Begegnungen oder als Klassenreisen organisiert, mit Zeitzeugengesprächen, inhaltlicher Auseinandersetzung und der gedenkstättenpflegerischen Arbeit am Ort. Allgemein wird angenommen, dass solche Veranstaltungen sinnvoll seien, denn dem Aufenthalt an Orten des Terrors und der Verbrechen wird eine aufklärerische Wirkung beigemessen.

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Tote im 2. Weltkrieg

Gefallene alliierte Soldaten  

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Opferzahlen des Holocaust

    Länder (Grenzen 1937) geschätzte Zahl         Albanien 100         Belgien 28.500        

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