Die Manöver und die rhetorischen Exzesse im Streit der USA mit Nordkorea haben fast den Punkt ereicht, an dem aus militantem Muskelspiel militärischer Ernst wird.
Aktionswoche der Kampagne „Stopp Air Base Ramstein!“
Kassandra-Rufe mit der Ramstein-Kampagne?
von Renate Wanie
Dies ist „der Beginn des Endes der Militärbasis, denn ‘das weiche Wasser bricht den Stein‘“, so begann vor zwei Jahren der Start der Kampagne „Stopp Air Base Ramstein!“ mit dem Aufruf zur ersten Menschenkette
„Wenden Sie sich doch mit Ihren Fragen an die US-Army!“
von Michael Stiels-Glenn, Penelope Glenn
Meine Frau und ich erfuhren im Oktober 2016, dass die US-Army in den Tower Barracks in Dülmen (zwischen Münster und Ruhrgebiet) ein Waffendepot eröffnet.
Doklam, Donglang, Zhoglam: Diese Namen einer wenig bekannten Weltgegend im Himalaya hörte man im Sommer 2017 häufiger in Nachrichtensendungen, und langsam anschwellend mischte sich Waffenklirren darein.
International gegen die Waffenmesse DSEI in London
von Stephan Brües
Dutzende Gruppen aus Großbritannien und aller Welt blockierten eine Woche im September immer wieder den Zugang zu einer der größten Waffenmessen der Welt: Der DSEI in London.
Seit dem 20. September, wenige Tage vor der Bundestagswahl, liegt der Vertrag zum Verbot von Kernwaffen bei den Vereinten Nationen in New York zur Unterzeichnung aus.
Bewaffnete Drohnen für die Bundeswehr endgültig vom Tisch? Zu früh gefreut …
von Marius Pletsch
Die Bestellungen für das Nachfolgesystem der sogenannten „Luftgestützten Unbemannten Nahaufklärungsausstattung“, kurz LUNA, und die Verlängerung der Leasingverträge der in Afghanistan wie in Mali eingesetzten Heron 1
Relativ unbemerkt von der Öffentlichkeit verabschiedete die Bundesregierung der großen Koalition im Juni 2017 das Regierungsdokument „Krisen verhindern, Konflikte bewältigen, Frieden fördern.
Können wir Menschen nicht anders? 1932, zwischen den verheerenden Weltkriegen, hat der Atomphysiker Albert Einstein diese Frage an den Begründer der Psychoanalyse gerichtet.
Forderungen nach "Kleinem Holocaust" gegen G20-GegnerInnen immer noch öffentlich
von Martin Singe
Max Stillger aus Limburg schreibt in seinem Blog unter dem Titel „Bitte neue Gesetze – und zwar schnell!“ (1) folgenden Text, der sich auf G20 Gegner bezieht: „Es kann doch in der heutigen Zeit, wo jede
Mauern, Zäune und Stacheldraht haben gegenwärtig Konjunktur. Als Gründe hierfür werden meist implizit die sog. „Flüchtlingskrise“ einerseits und der „Rechtspopulismus“ andererseits angenommen.
Europa hat aufgrund seiner kolonialen Vergangenheit eine direkte Landesgrenze mit Afrika: Die beiden spanischen Exklaven Ceuta und Melilla befinden sich geographisch auf marokkanischem Territorium und liegen direkt am
Die europäische Politik zielt darauf ab, Flüchtlinge schon in der Herkunftsregion in international finanzierten Lagern aufzufangen und an der Weiterwanderung nach Europa zu hindern.
Brücken gegen Mauern aus Beton, Stahl und Vorurteilen
von Javier Martínez, Informationsstelle Lateinamerika ILA
Interview mit Javier Martínez vom Servicio Jesuita a Migrantes México
Das folgende Interview wurde von der Informationsstelle Lateinamerika (ila) geführt.
Im November 2016 fand ein Welttreffen der Sozialen Bewegungen auf Einladung des Vatikans statt. Hier kommen vor allem soziale Bewegungen aus der sog. Dritten Welt zusammen, z.B.
Was haben New York, Toronto, Palermo, Barcelona und Sheffield gemeinsam? Sie alle sind Städte der Zuflucht, die sich dem Schutz und der Integration von MigrantInnen verschrieben haben.
Das Netzwerk für kritische Migrations- und Grenzregimeforschung
Praktiken und Orte kollaborativer Wissensproduktion
Was haben New York, Toronto, Palermo, Barcelona und Sheffield gemeinsam? Sie alle sind Städte der Zuflucht, die sich dem Schutz und der Integration von MigrantInnen verschrieben haben.
Hotline unterstützt seit drei Jahren Geflüchtete und MigrantInnen in Seenot
Am 25. Juni 2017 erreichte das Schichtteam des Alarm Phones eine Nachricht von Pater Mussie Zerai. Er war von einem Boot in Seenot mit etwa 100 Menschen an Bord alarmiert worden.
Eine Stadt, aus der niemand abgeschoben wird, in der sich alle StadtbürgerInnen frei und ohne Angst bewegen können, in der niemand nach seiner Aufenthaltserlaubnis gefragt wird – das sind die Grundlagen einer „Sanctua